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Im oberen Drittel ein Bild in Gelb/Rot/Grüntönen, zeigt eine weiblich gelesene Person, ein Smartphone, den Kopf einer Statue und weitere Attribute, mit denen die Person mit Verbindungslinien verkabelt ist; Titelei: Referenzrahmen für eigenständie digitale Wissenschatskommunikation durch Forschende. 2023. ZfdG Working Paper 3
Beitrag in Working Papers

Referenzrahmen für eigenständige digitale Wissenschaftskommunikation durch Forschende

Mit Blick auf die eigenständige digitale Wissenschaftskommunikation, die Forschende selbst gestalten, wird im Working Paper ein Referenzrahmen entworfen, der methodische, technische und soziale Kompetenzen strukturiert erfasst und darstellt.
(Version 2.0)

EmoDrama. Ein Korpus mit Emotionsinformationen in Dramen von 1650–1815

Der Beitrag stellt das annotierte Korpus des DFG-Forschungsprojekts Emotions in Drama vor, dessen Hauptziel das Training transformerbasierter Sprachmodelle für die Klassifikation von Emotionen in über 300 Dramen aus dem Zeitraum von 1650 bis 1815 ist.
Autor*innen
Katrin Dennerlein
Thomas Schmidt
Christian Wolff
(Version 1.0)

Dotplots und Alignments als Untersuchungsinstrumente für Überlieferungsgemeinschaften am Beispiel von Priameln

Im Beitrag wird die Anwendung der ursprünglich bioinformatischen Verfahren des Dotplots zur optischen Identifizierung identischer Reihen und der automatisierten Reihenermittlung durch den Smith-Waterman-Algorithmus für die Ermittlung (fast) identischer Textreihen aus der Überlieferung der mittelalterlichen Textgattung der Priamel vorgestellt.
Autor*innen
Frank Buschmann
Aron Fink
(Version 1.0)

Gute Wörter, schwaches Gattungssignal. Differenzen zwischen Roman-Subgenres und Dramen mit Delta und signifikantem Wortschatz aufspüren

Der Beitrag untersucht, inwieweit sich die automatische Erkennung von literarischen Genres bzw. Subgenres mit Burrows’ Delta durch signifikantes Vokabular und Z-Wert-Begrenzung verbessern lässt.
Autor*innen
Friedrich Michael Dimpel
(Version 2.0)

Digitale Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels – Ergebnisse, Erfahrungen, Entwicklungen

Nach zehn Jahren Laufzeit (2012–2021) der digitalen Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels (KAWS) präsentiert das Projektteam die Ausgangslage und die Ziele, die Ergebnisse und Erfahrungen der gemeinsamen Arbeit, teilt seine methodischen Erkenntnisse teilen und stellt sie zur Diskussion.
Autor*innen
Claudia Bamberg
Cornelia Bögel
Thomas Bürger
Thomas Burch
Ruth Golyschkin
Bianca Müller
Radoslav Petkov
Thomas Stern
Jochen Strobel
Olivia Varwig
(Version 1.0)

Automatisiertes Record Linkage in prosopographischen Datenbeständen am Beispiel historischer Quellen Leipzigs

Dieser Beitrag stellt einen automatisierten Ansatz zum Record Linkage in prosopographischen Datenbeständen vor. Der Programmcode ist in Python realisiert worden und frei verfügbar.
Autor*innen
Jan Michael Goldberg
Marcel Mernitz
(Version 2.0)

Knowledge for Men and Machines. The De Jonge Wiki as an Example of a Scientific Research Database

The De Jonge Wiki is a digital, scientific research database on the building history of Arenberg Castle in Heverlee, Belgium. As a prototype it is intended to show how information on complex structures can be presented according to today’s state of the art.
Autor*innen
Frieder Leipold
Max Kristen
Krista de Jonge
(Version 1.0)

Aufwind in der Berichterstattung zum Klimaschutz. Langfristige Entwicklung von Themen und Stimmungsbildern in österreichischen Zeitungen

Der Beitrag vollzieht die Entwicklung von Themenschwerpunkten und Stimmungsbildern zum Klimaschutz in österreichischen Zeitungen in einem Zeitraum von zwanzig Jahren mittels einer computergestützten quantitativen Datenanalyse unter Verwendung von Topic- und Sentiment-Analyse nach.
Autor*innen
Raven Adam
Marie Lisa Kogler
Martina Scholger
(Version 1.0)

Digitale Exploration und hermeneutische Bewertung: Profilierung einer frühneuzeitlichen Gelehrtenfigur mittels Netzwerkanalyse am Beispiel von Leonhard Christoph Sturm (1669–1719)

Am Beispiel von Leonhard Christoph Sturm (1669–1719) stellen die Autoren eine Methodologie vor, um die intellektuellen Netzwerke der Frühaufklärung um 1700 umfassend zu analysieren.
Autor*innen
Maximilian Görmar
Jörn Münkner
Hartmut Beyer
(Version 2.0)

Best Practices für die Gestaltung virtueller Museumsräume - Experimente im Spannungsfeld von Human Computer Interaction, Digital Humanities und Public History

Anhand etablierter Design-Heuristiken und konkreter (deutschsprachiger) Projekte wird hier untersucht, welche Aspekte den Erfolg einer virtuellen Ausstellung ausmachen, Best Practices werden identifiziert und benannt.
Autor*innen
Vera Piontkowitz
Manuel Burghardt
(Version 2.0)