Der Beitrag befasst sich mit dem Aspekt der Unfertigkeit in der Wissenschaft. Es werden Chancen und Spannungsfelder diskutiert und die Bedingungen ergründet, unter denen Unfertigkeit als produktiver epistemischer Wert wirksam werden kann.
Auktionskataloge sind wichtige Quellen für die historische Sammlungsforschung. Mit Hilfe von methodischen Ansätzen aus den Bereichen natural language processing, data mining und distant reading geht der Beitrag den Interessen des Sammlers Johann Gottfried Lakemacher nach, der als typischer Gelehrter seiner Zeit gelten kann.
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Sacherläuterungen in neugermanistischen Editionen im Hinblick auf veränderte Präsentations- und Rezeptionsmodi bei der Transformation ins digitale Medium.
Der Beitrag zeichnet die Entwicklung digitaler Editionen von Johann Wolfgang von Goethes Werken nach und reflektiert vor diesem Hintergrund grundsätzliche Überlegungen zu den Chancen und Herausforderungen in der Verwendung Generativer KI.
Der Beitrag verhandelt auf Grundlage der Auswertung von Modulhandbüchern zu Studiengängen der Editionswissenschaft bzw. den Digitalen Geisteswissenschaften das Verhältnis zwischen adäquater Rezeption digitaler wissenschaftlicher Editionen und den dafür notwendigen Methodenkenntnissen.
This data paper describes the data and its creation of the project ›GRACEFUL17: Global Governance, Local Dynamics. The Transnational Regimes of Grace in the Roman Dataria Apostolica in the 17th century‹.
This paper introduces PROV-A (the Provenance App), a web-based tool designed to streamline the creation and publication of provenance information as Linked Open Data.
Der Beitrag präsentiert Ergebnisse der computergestützten Analyse eines Korpus von insgesamt 108 negativen Textrezensionen zu Marcus Pfisters Best- und Longseller Der Regenbogenfisch (1992). Herausgestellt werden die den negativen und uneindeutigen Bewertungen zugrundeliegenden Wertungspraktiken.
Im Beitrag werden Online-Rezensionen zu Büchern verschiedener literarischer und nichtliterarischer Genres mit dem Ziel analysiert, Eindeutigkeiten und Nichteindeutigkeiten von digitalen Wertungspraktiken genauer zu beschreiben.