Der Beitrag untersucht das Konzept der Ähnlichkeit im Rahmen der Explainable Artificial Intelligence (XAI) in Modellen des maschinellen Lernens für die kunsthistorische Bildsuche und -analyse.
Der Beitrag zeigt am Beispiel der Rocaille den Einsatz von Deep-Learning-Verfahren für das Training von neuronalen Netzen zur Annotation von Ornamentklassen mit dem Ziel via Bild- oder Texteingabe durch ein Vision-Language-Model Ähnlichkeitsvorschläge zu generieren.
Der Beitrag zeigt den Dialog zwischen einer Kunsthistorikerin und einem Informatiker, die Möglichkeiten und Herausforderungen des Einsatzes von Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) für kunst- und bildwissenschaftliche Fragestellungen erörtern. Behandelt werden neben Bildähnlichkeit Fragen nach der Klassifizierung, Interpretation und Wertung.
Der Beitrag analysiert die methodischen und epistemologischen Implikationen des Aufbaus einer digitalen Forschungsumgebung im Rahmen eines geschichtswissenschaftlichen Projekts zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch im Umfeld der katholischen Kirche in der Schweiz.
This paper examines methods and challenges involved in mapping subject-specific vocabularies to international reference thesauri. It focuses on the semantic, linguistic, and technical aspects of integrating cultural data into digital research infrastructures.
This article examines the development of museum collections with a focus on the collectors who donated objects to the institutions or provided them on loan. The exploratory study highlights the limitations and possibilities of network analysis based on online datasets.
Der Beitrag geht der Frage nach, wie digitale Editionen stabil und nachhaltig publiziert werden können. Vorgestellt werden hierfür die drei Kernkonzepte des dse-static-cookiecutter, einem am Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) entwickelten Static-Site-Generator.
Der Beitrag unternimmt einen explorativen Rückblick auf die Editionen in der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek. Ausgehend von einem korpusbasierten Distant Reading, mittels quantitativer Analysen von ausgewählten Metadaten und Volltexten, wird die Frage nach dem Beitrag digitaler Editionen zur Profilierung der Epochen diskutiert.
Der Beitrag entwickelt vor dem Hintergrund der Auswirkungen informationstechnologischer Entwicklungen auf die editionswissenschaftliche Arbeit eine aus der Unix-Philosophie entlehnte Best Practice für nachhaltige Editionsprojekte.