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Die Modellierung des Zweifels – Schlüsselideen und -konzepte zur graphbasierten Modellierung von Unsicherheiten. Zur Einführung in diesen Band

Graphdatenbanken werden seit einigen Jahren auch zunehmend in geisteswissenschaftlichen Forschungsvorhaben zur Modellierung von Forschungsdaten und erschließendem Wissen genutzt.
Autor*innen
Andreas Kuczera
Thorsten Wübbena
Thomas Kollatz
(Version 1.0)

Die Lücke im Curriculum. Wo die Rezeption digitaler Editionen beginnt

Der Beitrag verhandelt auf Grundlage der Auswertung von Modulhandbüchern zu Studiengängen der Editionswissenschaft bzw. den Digitalen Geisteswissenschaften das Verhältnis zwischen adäquater Rezeption digitaler wissenschaftlicher Editionen und den dafür notwendigen Methodenkenntnissen.
Autor*innen
Karoline Lemke
Elisa Cugliana
Philipp Hegel
(Version 1.0)

Die Informatik als Geisteswissenschaft

Der Titel des Beitrags bezieht sich indirekt auf das Thema der 2014 Konferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd). Der Beitrag präsentiert zehn Thesen, die erläutern, worauf es ankommen wird, wenn wir mit den Digital Humanities Erfolg haben wollen.
Autor*innen
John Nerbonne
(Version 1.0)

Die Digitalisierung des goldenen Zeitalters – Editionsproblematik und stilometrische Autorschaftsattribution am Beispiel des Quijote

Spaniens Goldenes Zeitalter scheint wie geschaffen für die quantitative Textanalyse. Gibt es doch zahlreiche Texte und verschiedene Editionen in digitalisierter Form in Virtuellen Bibliotheken wie die bekannte BVMC (Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes)
Autor*innen
Nanette Rißler-Pipka
(Version 2.0)

Die digitale Edition der Tagebücher Fürst Christians II. von Anhalt-Bernburg als Datenpublikation – Auswertungspotentiale und Perspektiven

Dieses Data Paper stellt die XML-Daten der Digitalen Edition und Kommentierung der Tagebücher des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg (1599-1656) vor. Dabei sollen erste datengetriebene Explorationen dieses in Qualität und Quantität für das 17. Jahrhundert einzigartigen Tagebuchwerks präsentiert werden.
Autor*innen
Maximilian Görmar
(Version 1.0)

Der MUSE Datensatz

Der MUSE Datensatz stellt detaillierte, in eine umfassende Ontologie eingebettete Daten über Filmkostüme zur Verfügung, um Kostüme systematisch beschreibbar und analysierbar zu machen.
Autor*innen
Johanna Barzen
Fabian Bühler
Frank Leymann
(Version 1.0)