181 Suchergebnisse

CaeMmCom – Corpus altaegyptischer multimodaler Communication. Der Aufbau einer multimodalen Datensammlung altägyptischer Kommunikate

Der Beitrag beschreibt die Einführung einer neuen digitalen Methode zur Erforschung multimodaler grafischer Kommunikation für die Ägyptologie. Im Zentrum steht dabei der Aufbau eines digitalen Corpus, das Daten zur grafischen Kommunikation erfasst.
Autor*innen
Rebecca Döhl
Silvia Kutscher
Jens-Martin Loebel
(Version 2.0)

Bye, Bye, Bias! Digital-Humanities-Projekte informationsethisch überprüfen und gestalten mit Value Sensitive Design

Technologien in den Digital Humanities bedürfen einer ethischen Untersuchung und Einordnung. Der Ansatz des Value Sensitive Designs ermöglicht einerseits, systematisch zu analysieren, welche Interessen und Werte in eine bestimmte Technologie eingeschrieben werden und ist zugleich ein Framework, um Technologien wertesensitiv zu entwickeln.
Autor*innen
Katharina Leyrer
(Version 2.0)

Bomber’s Baedeker – vom Text zum Bild zur Datenquelle

Der Bomber’s Baedeker wurde während des Zweiten Weltkrieges vom britischen Foreign Office und dem Ministry of Economic Warfare erstellt. 2019 wurde er (wieder-)entdeckt, digital erschlossen, aufbereitet und so der weiteren Bearbeitung und Analyse unter Einhaltung der FAIR-Prinzipien als offene, maschinenlesbare Datenquelle zugänglich gemacht.
Autor*innen
Felix Bach
Stefan Schmunk
Cristian Secco
Thorsten Wübbena
(Version 1.0)

Blockchain – die etwas andere Datenbank

Spätestens mit dem Siegeszug der wohl berühmtesten Krypto-Währung Bitcoin hat die dahinter liegende Blockchain-Technologie den sogenannten Mainstream erreicht.
Autor*innen
Katarina Adam
(Version 1.0)

Blockchain für die Geisteswissenschaften? Möglichkeiten des Einsatzes von Blockchain und verwandten Technologien für wissenschaftliche Publikationen

Blockchain sowie Bitcoin, die auf der Blockchain-Technologie basierende Kryptowährung, waren mit Sicherheit die meistdiskutierte Technologie 2017. Von der begeisterten Ausrufung einer »Revolution« bis hin zu kritischeren Tönen wurde eine weite Spanne von Positionen diskutiert.
Autor*innen
Anna Neovesky
Julius Peinelt
(Version 1.0)

Bibliographie

Gesamtbibliographie zu Sonderband 1 (2015): »Grenzen und Möglichkeiten der Digital Humanities« mit einer alphabetischen Listung der erwähnten Forschungsliteratur.
(Version 1.0)

Best Practices für die Gestaltung virtueller Museumsräume - Experimente im Spannungsfeld von Human Computer Interaction, Digital Humanities und Public History

Anhand etablierter Design-Heuristiken und konkreter (deutschsprachiger) Projekte wird hier untersucht, welche Aspekte den Erfolg einer virtuellen Ausstellung ausmachen, Best Practices werden identifiziert und benannt.
Autor*innen
Vera Piontkowitz
Manuel Burghardt
(Version 2.0)

Begriffe der Digital Humanities – Ein diskursives Glossar. Vorwort

Die Digital Humanities zeichnen sich dadurch aus, dass in ihnen unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen zusammenkommen. Alle diese Teildisziplinen bringen ihre Fachtermini mit jeweils eigenen Bedeutungsdimensionen mit. Es ist daher grundlegend wichtig, sich über Begriffe auszutauschen und ihre diversen Bedeutungsdimensionen zu reflektieren.
(Version 2.0)