181 Suchergebnisse

Wissensgraphen: Interdisziplinäre Perspektiven für Linked Data in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Der Beitrag versteht sich als Plädoyer für den interdisziplinären Austausch und eine vertiefte Diskussion über Methoden, Algorithmen und Linked Data Ansätze, denn Wissensgraphen und Netzwerkansätze kommen in ganz verschiedenen Disziplinen verstärkt zur Anwendung.
Autor*innen
Jens Dörpinghaus
(Version 1.1)

Wissenschaftsgeschichte zwischen Digitalität und Digitalisierung

In meinem Beitrag werde ich argumentieren, dass die Wissenschaftsgeschichte heute der Herausforderung gegenübersteht, nicht bloß digitalisiert, sondern auch digital zu werden, um die Veränderungen untersuchen zu können, die in den Wissenschaften durch Digitalität entstanden sind.
Autor*innen
Arianna Borrelli
(Version 1.0)

Wie ›Der Mann auf dem Hochrad‹ den Protagonisten des ›Schlangenbaums‹ auf Abwege führte. Hypothesengeleitete stilometrische Untersuchung zweier Romane Uwe Timms

Eine hypothesengeleitete literaturwissenschaftliche Fallstudie mit der Anwendung von Digital-Humanities-Verfahren. Primärtexte der Analyse sind dreizehn längere Erzähltexte des deutschsprachigen Gegenwartsautors Uwe Timm.
Autor*innen
Mareike Schumacher
(Version 1.0)

When it was 2024 – Generative AI in the Field of Digital Scholarly Editions

The Article displays the current state of research on generative AI applications in digital scholarly editing. Based on workshops at the DHd 2024 it identifies eight key application areas for LLM and concludes by identifying critical areas from practical as well as theoretical perspectives.
Autor*innen
Franz Fischer
Christopher Pollin
Patrick Sahle
Martina Scholger
Georg Vogeler
(Version 1.0)

What People Said: The Theoretical Foundations of a Minimal Doxographical Ontology and Its Use in the History of Philosophy

Üblicherweise beruht das Design von Ontologien auf der Annahme, dass die Bedeutung einer Proposition sich aus der Bedeutung ihrer Elemente (Begriffe) und ihrer syntaktischen Struktur ergibt. Die Reichweite dieses ›Prinzips der Kompositionalität‹ ist jedoch innerhalb der Semantik strittig.

Autor*innen
Stefan Heßbrüggen-Walter
(Version 1.0)

Wege bereiten, vermitteln und Denkräume schaffen! Reflexionen zu institutionellen und infrastrukturellen Erfolgsfaktoren für Digital Humanities an deutschen Universitäten auf Grundlage von Expert*inneninterviews

Im Mittelpunkt der Ausführungen steht die Betrachtung der Digital Humanities als community-induziertes Phänomen: Welche institutionellen Rahmenbedingungen brauchen die Digital Humanities, um Innovationspotenziale freizusetzen und eine tragende Rolle bezüglich der digitalen Transformation der Geisteswissenschaften einzunehmen?
Autor*innen
Ulrike Wuttke
(Version 1.0)

Was bedeutet die Digitalisierung für den Gegenstand der Literaturwissenschaft?

Digital Humanities gehen häufig davon aus, ihre Aufgabe bestehe darin, computergestützte Methoden zur Beantwortung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen zu entwickeln. Was eine literaturwissenschaftliche Fragestellung ist, ist jedoch historisch variabel und hängt davon ab, als was man den Analysegegenstand konstituiert.
Autor*innen
Mirco Limpinsel
(Version 1.0)

Warum werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert?

Mittelalterliches und frühneuzeitliches Rechnungsschrift gut ist für die Auswertung mit dem Computergeeignet, da es sich leicht in tabellarische Datenformate umwandeln lässt. Forschung und Editionspraxis haben gezeigt, dass das wissenschaftliche Interesse an dieser Schriftgutart so vielfältig ist, dass sie bevorzugt digital ediert werden sollte.
Autor*innen
Georg Vogeler
(Version 1.0)

Vorzüge von Auszügen – Urheberrechtlich geschützte Texte in den digitalen Geisteswissenschaften (nach-)nutzen

Das Projekt XSample entwickelt eine Lösung für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Texte in der DH-Forschung. Der forschungsgesteuerte Ansatz ermöglicht eine Optimierung des maximal erlaubten Auszugsvolumens entlang eigener Forschungsfragen.
Autor*innen
Melanie Andresen
Markus Gärtner
Sibylle Hermann
Janina Jacke
Nora Ketschik
Felicitas Kleinkopf
Jonas Kuhn
Axel Pichler
(Version 2.0)