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›Sortes Dictae Sunt‹. Methods for Editing Mediaeval Books of Fortune

Sortes texts provide insights into the mediaeval system of values. The novel editing methodology presented here combines graph-based modelling and computational editorial methods, allowing a dynamic, precise representation, enabling deeper analysis and making these historical documents more accessible and meaningful to modern audiences.
Autor*innen
Elisa Cugliana
Sebastian Enns
Andreas Kuczera
(Version 1.0)

Sinn und Segment. Wie die digitale Analysepraxis unsere Begriffe schärft

Die Autor*innen des Beitrags zeigen, exemplarisch an der Segmentierung, wie digitale Analysen Grundbegriffe der Sprach- und Literaturwissenschaft problematisch und damit deutlicher werden lassen.
Autor*innen
Sabine Bartsch
Evelyn Gius
Marcus Müller
Andrea Rapp
Thomas Weitin
(Version 1.0)

Simulation

Der Begriff ›Simulation‹ beschreibt verschiedene Methoden der modellhaften und ›experimentellen‹ Nachbildung realweltlicher oder hypothetischer Prozesse bzw. Systeme.
Autor*innen
Jascha Merijn Schmitz
(Version 2.0)

Semiautomatische Erschließung von Fotografien auf beschrifteten Bildkarten im Archiv. Dokumentenerkennung mit Deep Learning sowie Large-Language-Modellen

Texte von beschrifteten Bildkarten des Leibniz-Zentrums für Archäologie (LEIZA) wurden mit zwei Methoden erschlossen: mit einer klassischen Deep-Learning-Pipeline sowie mit Large-Language-Modellen (LLMs) wie GPT-4o.
Autor*innen
Norbert Fischer
Dominik Kimmel
Frank Puppe
(Version 1.0)

Semantische Erschließung frühromantischer Korrespondenzen. Wissensrepräsentation als Element einer ›Semantic Scholarly Digital Edition‹

Das Projekt ›Korrespondenzen der Frühromantik‹ widmet sich der digital gestützten Analyse von Briefen der Jahre 1790 bis 1802. Es nutzt Briefeditionen zentraler Akteurinnen und Akteure der Frühromantik nach, schließt Lücken und stellt Volltexte sowie homogene Metadaten bereit. Das Korpus von7.500 Briefen wird mittels Netzwerkanalyse ausgewertet.
Autor*innen
Laura Fath
Jochen Strobel
(Version 1.1)

Semantisch angereicherte 3D-Messdaten von Kirchenräumen als Quellen für die geschichtswissenschaftliche Forschung

Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in raumbezogene epigraphische Forschungen von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchen im Rahmen des Forschungsprojektes (IBR). Dieses in den Spatial Humanities angesiedelte Vorhaben nutzt Punktwolken aus terrestrischen Laserscannings als Primärquelle für die Raumanalyse.
Autor*innen
Felix Lange
Martin Unold
(Version 1.0)

Selbstzeugnisse digital – Erschließung, Präsentation und Benutzbarkeit

Neben dem primären Ziel der Erschließung und Verzeichnung der Selbstzeugnisse des Handschriftenbestandes der Herzog August Bibliothek ist es im Projekt ›Selbstzeugnisse der Frühen Neuzeit in der HAB‹ ebenfalls von großer Bedeutung, die Optionen für digitales Produzieren, Publizieren und Rezipieren von Texten und Forschungsergebnissen auszuloten.
Autor*innen
Inga Hanna Ralle
(Version 1.0)

Rot rechnen

Rot ist eine Farbe und Farbe ist nicht messbar. Ist das so? Das Redcolor-Tool erfasst erstmals Röte in Bildern. Dies geschieht anhand einer Technologie, die jeder Farbe einen Rotwert zumessen kann.
Autor*innen
Waltraud von Pippich
(Version 1.0)

Reviewing von digitalen Editionen im Kontext der Evaluation digitaler Forschungsergebnisse

Erste Empfehlungen für die Einordnung und Bewertung digitaler Editionen sind bereits im Zuge der Etablierung des WWW als primärem Publikationsmedium für digitale Inhalte in den späten 90er-Jahren veröffentlicht worden. Weiterhin stehen selbst grundlegende Fragen zur Evaluation von digitalen Editionen zur Diskussion.
Autor*innen
Ulrike Henny
(Version 1.0)