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Im oberen Drittel ein Bild in Gelb/Rot/Grüntönen, zeigt eine weiblich gelesene Person, ein Smartphone, den Kopf einer Statue und weitere Attribute, mit denen die Person mit Verbindungslinien verkabelt ist; in den zwei Dritteln darunter in gelber Schrift auf dunkelrotem Grund die Titelei: Referenzrahmen für eigenständige digitale Wissenschaftskommunikation durch Forschende. 2023. ZfdG Working Paper 3.
Beitrag in Working Papers

Referenzrahmen für eigenständige digitale Wissenschaftskommunikation durch Forschende

Mit Blick auf die eigenständige digitale Wissenschaftskommunikation, die Forschende selbst gestalten, wird im Working Paper ein Referenzrahmen entworfen, der methodische, technische und soziale Kompetenzen strukturiert erfasst und darstellt.
(Version 2.0)

Referenzielle Varianz in Texten über Musik

XML/TEI-P5 bildet in zahlreichen Projekten die Kodierungsgrundlage für die digitale Erfassung historischer Texte. Mithilfe nativer Hypertext-Logik lassen sich aber nicht nur Texte, sondern auch Referenzen zwischen XML-kodierten Texten erfassen. Des Weiteren erleichtert dies den Umgang mit wiederkehrenden semantischen Einheiten.
Autor*innen
Torsten Roeder
(Version 1.0)

Recht erzählen. Eine Annotationsstudie der Fallgeschichten des »Neuen Pitaval«

Der Beitrag präsentiert ein Annotationsprojekt zur Fokalisierung in der Fallgeschichtensammlung Der Neue Pitaval (1842–1890), das im Schnittfeld von Narratologie, Literatur- und Rechtswissenschaft verortet ist und manuelle Annotation mit literaturwissenschaftlicher Lehre verbindet.
Autor*innen
Katharina Herget
Thomas Weitin
(Version 1.0)

Quellenverluste (Deperdita) als methodologischer Unsicherheitsbereich für Editorik und Datenmodellierung am Beispiel von Anton Weberns George-Lied op. 4 Nr. 5

Quellenverluste erzeugen Bruchstellen im Überlieferungskontext einer Komposition oder eines Textes und erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen somit eine Feststellung der Quellenabhängigkeiten.
Autor*innen
Stefan Münnich
(Version 1.0)

Quellen zur Antike im Zeitalter der Digitalität: Kookkurrenzen, Graphen und Netzwerke

Altertumswissenschaftliche Textquellenanalyse in den Digital Humanities muß die spezifischen Editionstechniken und -modelle berücksichtigen, die mit der Überlieferung antiker Texte verbunden ist. Der Beitrag schlägt methodische Grundsätze vor, die die automatischen Extraktion alle Arten von Referenzen zeigen.
Autor*innen
Charlotte Schubert
(Version 1.0)

Qualitative Sprünge in der Qualitätssicherung? Potenziale digitaler Open-Peer-Review-Formate

Durch die Öffnung und Digitalisierung des Peer-Review-Prozesses werden signifikante Verbesserungen in der Qualität geisteswissenschaftlicher Arbeiten möglich, dennoch wird Open Access of eine mangelnde Qualitätssicherung vorgeworfen.
Autor*innen
Yuliya Fadeeva
(Version 2.0)

Publishing an OCR ground truth data set for reuse in an unclear copyright setting. Two case studies with legal and technical solutions to enable a collective OCR ground truth data set effort

When working with digitized historical prints researchers frequently find themselves confronted with unclear copyright settings. This article therefore not only tries to give guidelines on how to deal with these problems, but also offers two case studies including legal and technical solutions for creation and reuse of individual data sets.
Autor*innen
David Lassner
Julius Coburger
Clemens Neudecker
Anne Baillot
(Version 1.0)

Poetik der Fassungen. Das Blog ›Ze zurrealism itzelf‹ als literarischer Text und als Archivobjekt

Der Beitrag dokumentiert die Ergebnisse der Retroarchivierung und literaturwissenschaftlichen Analyse des Blogs Ze zurrealism itzelf von Dana Buchzik. Mit Methoden den Retroarchivierung und Rekonstruktion wird ein Workflow erarbeitet, der auf die Arbeit mit anderen Blogs übertragen werden kann.
Autor*innen
Lore Knapp
Claus-Michael Schlesinger
André Blessing
(Version 1.2)

Philosophische Körper. Von digitalem Text zu greifbarem Material

Dieser Beitrag erkundet die ästhetischen und epistemischen Potenziale der Datenphysikalisierung in den digitalen Geisteswissenschaften. Die gesammelten Werke verschiedener Philosophen (Kant, Hegel, Nietzsche usw.) wurden mit Hilfe eines linguistischen Körpermodells ausgewertet.
Autor*innen
Henning Schmidgen
Benno Stein
Tim Gollub
Michael Braun
Jan Willmann
(Version 1.1)