Visual landscape especially in digital environments is not pre-given but is constructed in the very moment of watching. The authors therefore use methods of ›close playing‹ and ›digital walk-alongs‹ to analyse individual sense-making of players in a digital landscape.
Ein Experiment ist eine wissenschaftliche Methode, bei der üblicherweise eine empirische Überprüfung von Hypothesen oder Daten vorgenommen wird – modern auch als das »Manipulieren von Dingen« bezeichnet –, mit dem Ziel, neue Erkenntnisse über Vorannahmen zu gewinnen.
Auf der Grundlage der computergestützten quantitativen Datenauswertung einerseits und der qualitativen philologischen Texterschließung andererseits sieht das Projekt die Entwicklung eines internetbasierten, generischen Forschungsportals für Briefkorpora vor, das diese insbesondere in ihren netzartigen Zusammenhängen präsentiert.
Der vorliegende Beitrag untersucht mittels einer computergestützten
Herangehensweise die farbliche Gestaltung der Mise-en-scène in den drei Zombiefilmen REC, 28 Days Later und World War Z.
In einer web-basierten Edition werden am Austrian Centre for Digital Humanities
ausgewählte Texte von und mit Abraham a Sancta Clara mit innovativen, digitalen
Methoden erschlossen.
Im Anschluss an die kommentierte Ausgabe der Werke Ernst Tollers, die
2015 bei Wallstein veröffentlicht wurde, ist 2018 die kommentierte
Ausgabe der Briefe Ernst Tollers zugleich online und Print
erschienen, um unterschiedlichen Forschungsinteressen und Nutzertypen
gerecht zu werden.
Der Beitrag entwirft und verfolgt mithilfe des Konzepts digitaler Experimentalsysteme eine epistemologische Perspektive auf digitale Zeitungssammlungen, die die Eigenarten, Effekte und Folgen digitaler Forschungskontexte für die Zeitungsforschung methodologisch hinterfragt.
Der Beitrag stellt das annotierte Korpus des DFG-Forschungsprojekts Emotions in Drama vor, dessen Hauptziel das Training transformerbasierter Sprachmodelle für die Klassifikation von Emotionen in über 300 Dramen aus dem Zeitraum von 1650 bis 1815 ist.
Das Digitale erlangt in den Geschichtswissenschaften zunehmend eine
besondere Stellung. Der
Beitrag will an zwei Projektbeispielen zeigen, wie die
Ansätze des Topic Modelings genutzt und weiterentwickelt werden können.