Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften - ZfdG Heft 6 (2021)


Zurück
 

1

Philosophische Körper. Von digitalem Text zu greifbarem Material

Dieser Beitrag erkundet die ästhetischen und epistemischen Potenziale der Datenphysikalisierung in den digitalen Geisteswissenschaften. Die gesammelten Werke verschiedener Philosophen (Kant, Hegel, Nietzsche usw.) wurden mit Hilfe eines linguistischen Körpermodells ausgewertet. Angeregt durch den Penfield-Homunkulus wurden die Ergebnisse in den expliziten Raum des menschlichen Körpers projiziert.
Henning Schmidgen
Benno Stein
Tim Gollub
Michael Braun
Jan Willmann
Kategorie: 
Artikel
 

2

Zwei Seiten einer Medaille – IIIF und die Arbeit mit digitalen Bildbeständen

Um digitale Bilder standardisiert und sammlungsunabhängig zur Verfügung zu stellen, entwickelt die Community um das International Image Interoperability Framework (IIIF) verschiedene Programmierschnittstellen (Application Programming Interfaces, kurz APIs) und setzt diese in Open-Source-Software um. Bei der Arbeit mit digitalen Bildern ist ein Wandel zu beobachten, durch den ein Digitalisat zunehmend nicht mehr nur als Repräsentation des ›Originals‹, sondern auch als Reihung von kodierten Informationen begriffen wird.
Ina Mertens
Kategorie: 
Artikel
 

3

Vorstellung eines (teil-)automatisierten Verfahrens zur Analyse der Multimodalität von Webseiten

Der vorliegende Artikel möchte ein Verfahren zur (teil-)automatisierten Analyse der Multimodalität von Webseiten vorstellen und diskutieren. Dabei steht im Fokus, unbekannte Webseiten auf deren Multimodalität hin zu untersuchen, ohne dass diese vorher annotiert oder sonst anderweitig in Bezug auf ihre Multimodalität analysiert worden wären.
Thomas Jurczyk
Kategorie: 
Artikel