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Digitale Lernplattformen und Open Educational Resources im Altsprachlichen Unterricht I. Technische Spielräume am Beispiel des ›Grazer Repositorium antiker Fabeln‹ (GRaF)

Die Frage nach dem Lehren und Lernen im digitalen Raum wurde von der Mediendidaktik in den vergangenen Jahren bereits ausführlich behandelt; digitale Methoden haben sich mittlerweile sowohl in der Forschung als auch im schulischen Umfeld mehr und mehr durchgesetzt.
Autor*innen
Sarah Lang
Lukas Spielhofer
(Version 2.0)

Digitale Gattungsgeschichten. Minnesang zwischen generischer Konstanz und Wende

Digitale Analysen literarischer Gattungen gehen häufig davon aus, dass sich Gattungen anhand konstant bleibender Features identifizieren lassen. Der Beitrag möchte anhand des Minnesangs, aufzeigen, wie und dass sich gattungsgeschichtliche Entwicklungen mit digitalen Methoden nachzeichnen lassen.
Autor*innen
Gabriel Viehhauser
(Version 1.0)

Digitale Exploration und hermeneutische Bewertung: Profilierung einer frühneuzeitlichen Gelehrtenfigur mittels Netzwerkanalyse am Beispiel von Leonhard Christoph Sturm (1669–1719)

Am Beispiel von Leonhard Christoph Sturm (1669–1719) stellen die Autoren eine Methodologie vor, um die intellektuellen Netzwerke der Frühaufklärung um 1700 umfassend zu analysieren.
Autor*innen
Maximilian Görmar
Jörn Münkner
Hartmut Beyer
(Version 2.0)

Digitale Editionen von Goethes Werken seit 1998. Bilanz und Perspektiven in Zeiten Generativer KI

Der Beitrag zeichnet die Entwicklung digitaler Editionen von Johann Wolfgang von Goethes Werken nach und reflektiert vor diesem Hintergrund grundsätzliche Überlegungen zu den Chancen und Herausforderungen in der Verwendung Generativer KI.
Autor*innen
Gerrit Brüning
(Version 1.0)

Digitale Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels – Ergebnisse, Erfahrungen, Entwicklungen

Nach zehn Jahren Laufzeit (2012–2021) der digitalen Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels (KAWS) präsentiert das Projektteam die Ausgangslage und die Ziele, die Ergebnisse und Erfahrungen der gemeinsamen Arbeit, teilt seine methodischen Erkenntnisse teilen und stellt sie zur Diskussion.
Autor*innen
Claudia Bamberg
Cornelia Bögel
Thomas Bürger
Thomas Burch
Ruth Golyschkin
Bianca Müller
Radoslav Petkov
Thomas Stern
Jochen Strobel
Olivia Varwig
(Version 1.0)

Digital methods in difficult ethnographic fields: studying knowledge flows as complex networks through a Facebook analysis

This article explores how digital methods, such as the analysis of Facebook page like networks, can complement ethnographic fieldwork, especially in cases of difficult access to a field. Drawing from anthropology, geography, and media studies, we present two case studies where ethnographic access is challenging.
Autor*innen
Lisa Krieg
Julia Poerting
(Version 1.0)

Digital Humanities? Gibt’s doch gar nicht!

Die Digital Humanities sind entweder ein Forschungsfeld oder eine Disziplin, möglicherweise auch beides. Sie verfügen jedenfalls über eine gut ausgebaute Infrastruktur der Organisation, Information und Kommunikation und blicken in Bezug auf ihre vielfältigen Forschungsansätze teilweise auf lange Traditionen zurück.
Autor*innen
Patrick Sahle
(Version 1.0)

Differenzierungsprozesse in der digitalen Quellen- und Datenkritik: Historische und analytische Kategorienbildung am Beispiel der bayerischen Bußgeldkataloge »Corona-Pandemie«, 2020–2022

Der Beitrag stellt exemplarisch anhand von Bußgeldkatalogen aus der Zeit der COVID-19-Pandemie die maschinelle und manuelle Verarbeitung strukturierter Forschungsdaten sowie deren Interpretation mit einer historischen Fragestellung zur Humandifferenzierung vor.
Autor*innen
Fabian Cremer
Johannes Paulmann
(Version 1.0)