Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften - ZfdG Heft 5 (2020)


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Digital methods in difficult ethnographic fields: studying knowledge flows as complex networks through a Facebook analysis

This article explores how digital methods, such as the analysis of Facebook page like networks, can complement ethnographic fieldwork, especially in cases of difficult access to a field. Drawing from anthropology, geography, and media studies, we present two case studies where ethnographic access is challenging.
Lisa Krieg
Julia Poerting
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Artikel
 

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Analyse von Begleittexten am Beispiel von 103 Ethnografien

Die vorliegende Studie präsentiert und erprobt eine Methodik, mit der die Paratexte eines mittelgroßen Textkorpus erfasst und analysiert werden. Zunächst wird eine Einführung in die Erzähltheorie gegeben, dann werden die einzelnen methodischen Schritte zur Erfassung der unterschiedlichen paratextuellen und textuellen Signale ausführlich dargelegt.
Fabienne Kilchör
Jörg Lehmann
Kategorie: 
Artikel
 

3

CaeMmCom – Corpus altaegyptischer multimodaler Communication. Der Aufbau einer multimodalen Datensammlung altägyptischer Kommunikate

Der Beitrag beschreibt die Einführung einer neuen digitalen Methode zur Erforschung multimodaler graphischer Kommunikation für die Ägyptologie. Im Zentrum steht dabei der Aufbau eines digitalen Corpus, das Daten zur graphischen Kommunikation erfasst...
Rebecca Döhl
Silvia Kutscher
Jens-Martin Loebel
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Projektvorstellung
 

4

Digitale Lernplattformen und Open Educational Resources im Altsprachlichen Unterricht I. Technische Spielräume am Beispiel des ›Grazer Repositorium antiker Fabeln‹ (GRaF)

Die Frage nach dem Lehren und Lernen im digitalen Raum wurde von der Mediendidaktik in den vergangenen Jahren bereits ausführlich behandelt; digitale Methoden haben sich mittlerweile sowohl in der Forschung als auch im schulischen Umfeld mehr und mehr durchgesetzt.
Sarah Lang
Lukas Spielhofer
Kategorie: 
Projektvorstellung
 

5

›A digital edition is not visible‹ - some thoughts on the nature and persistence of digital editions

After a period of experimentation and prototyping, digital editions are considered a common standard and a serious, quite often even a better alternative to printed editions. In addition the TEI/XML provides a well introduced standard for mark-up of all relevant structural and semantic elements of an edition.
Thomas Stäcker
Kategorie: 
Artikel
 

6

Abgeleitete Textformate: Text und Data Mining mit urheberrechtlich geschützten Textbeständen

Das Text und Data Mining (TDM) mit urheberrechtlich geschützten Texten unterliegt trotz der TDM-Schranke (§ 60d UrhG) weiterhin Einschränkungen, die u. a. die Speicherung, Veröffentlichung und Nachnutzung der entstehenden Korpora betreffen und das volle Potenzial des TDM in den Digital Humanities ungenutzt lassen. Als Lösung werden abgeleitete Textformate vorgeschlagen:
Christof Schöch
Frédéric Döhl
Achim Rettinger
Evelyn Gius
Peer Trilcke
Peter Leinen
Fotis Jannidis
Maria Hinzmann
Jörg Röpke
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Artikel
 

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»[E]in Vater, dächte ich, ist doch immer ein Vater«. Figurentypen und ihre Operationalisierung

Dieser Artikel behandelt die Operationalisierung von Figurentypen im deutschsprachigen Drama. Ausgehend von der dramen- und theatergeschichtlichen Forschung werden Figuren bestimmt, die einem der drei Figurentypen ›Intrigant*in‹, ›tugendhafte Tochter‹ und ›zärtlicher Vater‹ entsprechen.
Benjamin Krautter
Janis Pagel
Nils Reiter
Marcus Willand
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Artikel