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Quellen zur Antike im Zeitalter der Digitalität: Kookkurrenzen, Graphen und Netzwerke

Altertumswissenschaftliche Textquellenanalyse in den Digital Humanities muß die spezifischen Editionstechniken und -modelle berücksichtigen, die mit der Überlieferung antiker Texte verbunden ist. Der Beitrag schlägt methodische Grundsätze vor, die die automatischen Extraktion alle Arten von Referenzen zeigen.
Autor*innen
Charlotte Schubert
(Version 1.0)

Was bedeutet die Digitalisierung für den Gegenstand der Literaturwissenschaft?

Digital Humanities gehen häufig davon aus, ihre Aufgabe bestehe darin, computergestützte Methoden zur Beantwortung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen zu entwickeln. Was eine literaturwissenschaftliche Fragestellung ist, ist jedoch historisch variabel und hängt davon ab, als was man den Analysegegenstand konstituiert.
Autor*innen
Mirco Limpinsel
(Version 1.0)

Heterogene Daten in den Digital Humanities: Eine Architektur zur forschungsorientierten Föderation von Kollektionen

Traditionelle Ansätze der Datenintegration basieren zumeist auf einer Harmonisierung heterogener Daten im Rahmen einer übergeordneten, integrativen Datenstruktur wie einem globalen Schema oder einer globalen Ontologie.
Autor*innen
Tobias Gradl
Andreas Henrich
Christoph Plutte
(Version 1.0)