23 Suchergebnisse

The Goodreads’ ›Mediocre‹: Assessing a Grey Area of Literary Judgements

Goodreads is a particularly popular resource, as it aggregates readers’ opinions into one quantifiable scale. The question that emerges pertains to the nature of ›mediocre‹ ratings: do they represent a simply tepid reception of some titles, or embody a readership divided into polarised factions?
Autor*innen
Yuri Bizzoni
Pascale Feldkamp Moreira
Mia Jacobsen
Kristoffer Nielbo
Mads Rosendahl Thomsen
(Version 1.0)

»Einfach klasse!« Eine Mixed-Methods-Analyse zur Eindeutigkeit literarischer Wertungspraktiken auf Amazon und BücherTreff.de

Im Beitrag werden Online-Rezensionen zu Büchern verschiedener literarischer und nichtliterarischer Genres mit dem Ziel analysiert, Eindeutigkeiten und Nichteindeutigkeiten von digitalen Wertungspraktiken genauer zu beschreiben.
Autor*innen
Anna Moskvina
Kristina Petzold
(Version 1.0)

Das schlechte Bilderbuch. Negative und uneindeutig-reflexive Wertungspraktiken auf einer verkaufsorientierten Online-Plattform

Der Beitrag präsentiert Ergebnisse der computergestützten Analyse eines Korpus von insgesamt 108 negativen Textrezensionen zu Marcus Pfisters Best- und Longseller Der Regenbogenfisch (1992). Herausgestellt werden die den negativen und uneindeutigen Bewertungen zugrundeliegenden Wertungspraktiken.
Autor*innen
Tanja Freudenau
Jan-Niklas Meier
Ulrike Preußer
Sandra Siewert
Marlene Antonia Illies
Christian Volkmann
(Version 1.0)

Temporal Aspects of Structural Differences in Dramatic Genre

Computational drama analysis often treats plays as static entities. This paper introduces the dimension of temporality in two key ways. First, it explores the impact of a play’s creation time on its classification. Second, it investigates how structural features evolve within individual works as their plots unfold.
Autor*innen
Botond Szemes
Mihaly Nagy
(Version 1.0)

Gute Wörter, schwaches Gattungssignal. Differenzen zwischen Roman-Subgenres und Dramen mit Delta und signifikantem Wortschatz aufspüren

Der Beitrag untersucht, inwieweit sich die automatische Erkennung von literarischen Genres bzw. Subgenres mit Burrows’ Delta durch signifikantes Vokabular und Z-Wert-Begrenzung verbessern lässt.
Autor*innen
Friedrich Michael Dimpel
(Version 2.0)

Poetik der Fassungen. Das Blog ›Ze zurrealism itzelf‹ als literarischer Text und als Archivobjekt

Der Beitrag dokumentiert die Ergebnisse der Retroarchivierung und literaturwissenschaftlichen Analyse des Blogs Ze zurrealism itzelf von Dana Buchzik. Mit Methoden den Retroarchivierung und Rekonstruktion wird ein Workflow erarbeitet, der auf die Arbeit mit anderen Blogs übertragen werden kann.
Autor*innen
Lore Knapp
Claus-Michael Schlesinger
André Blessing
(Version 1.2)

Sinn und Segment. Wie die digitale Analysepraxis unsere Begriffe schärft

Die Autor*innen des Beitrags zeigen, exemplarisch an der Segmentierung, wie digitale Analysen Grundbegriffe der Sprach- und Literaturwissenschaft problematisch und damit deutlicher werden lassen.
Autor*innen
Sabine Bartsch
Evelyn Gius
Marcus Müller
Andrea Rapp
Thomas Weitin
(Version 1.0)

»[E]in Vater, dächte ich, ist doch immer ein Vater«. Figurentypen im Drama und ihre Operationalisierung

Dieser Artikel behandelt die Operationalisierung von Figurentypen im deutschsprachigen Drama. Ausgehend von der dramen- und theatergeschichtlichen Forschung werden Figuren bestimmt, die einem der drei Figurentypen ›Intrigant*in‹, ›tugendhafte Tochter‹ und ›zärtlicher Vater‹ entsprechen.
Autor*innen
Benjamin Krautter
Janis Pagel
Nils Reiter
Marcus Willand
(Version 2.0)

Generalisierungen als literarisches Phänomen. Charakterisierung, Annotation und automatische Erkennung

Der Aufsatz leistet einen Beitrag zur linguistisch-literaturwissenschaftlichen Beschreibung von Generalisierungen, entwickelt ein Tagset für ihre Identifikation und Klassifikation und stellt die Ergebnisse ihrer kollaborativen Annotation in einem diachronen Korpus (1616–1930) dar.
Autor*innen
Luisa Gödeke
Florian Barth
Tillmann Dönicke
Hanna Varachkina
Anna Mareike Weimer
Benjamin Gittel
Anke Holler
Caroline Sporleder
(Version 1.0)

Die Digitalisierung des goldenen Zeitalters – Editionsproblematik und stilometrische Autorschaftsattribution am Beispiel des Quijote

Spaniens Goldenes Zeitalter scheint wie geschaffen für die quantitative Textanalyse. Gibt es doch zahlreiche Texte und verschiedene Editionen in digitalisierter Form in Virtuellen Bibliotheken wie die bekannte BVMC (Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes)
Autor*innen
Nanette Rißler-Pipka
(Version 2.0)