Der Beitrag untersucht die Entwicklung von Museumssammlungen mit Blick auf die Sammler*innen, die Objekte durch Schenkung oder als Leihgaben an die Institutionen brachten. In der explorativen Studie werden die Grenzen und Möglichkeiten der Netzwerkanalyse auf Basis online verfügbarer Datensets aufgezeigt.
Der Beitrag geht der Frage nach, wie digitale Editionen stabil und nachhaltig publiziert werden können. Vorgestellt werden hierfür die drei Kernkonzepte des dse-static-cookiecutter, einem am Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) entwickelten Static-Site-Generator.
Der Beitrag unternimmt einen explorativen Rückblick auf die Editionen in der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek. Ausgehend von einem korpusbasierten Distant Reading, mittels quantitativer Analysen von ausgewählten Metadaten und Volltexten, wird die Frage nach dem Beitrag digitaler Editionen zur Profilierung der Epochen diskutiert.
Der Beitrag entwickelt vor dem Hintergrund der Auswirkungen informationstechnologischer Entwicklungen auf die editionswissenschaftliche Arbeit eine aus der Unix-Philosophie entlehnte Best Practice für nachhaltige Editionsprojekte.
The working paper discusses the toolkit Catherine D'Ignazio's and Lauren F. Klein's Data Feminism Manifesto provides with its feminist principles and how to address bias and ethics in the Digital Humanities.
Der Beitrag befasst sich mit dem Aspekt der Unfertigkeit in der Wissenschaft. Es werden Chancen und Spannungsfelder diskutiert und die Bedingungen ergründet, unter denen Unfertigkeit als produktiver epistemischer Wert wirksam werden kann.
Auktionskataloge sind wichtige Quellen für die historische Sammlungsforschung. Mit Hilfe von methodischen Ansätzen aus den Bereichen natural language processing, data mining und distant reading geht der Beitrag den Interessen des Sammlers Johann Gottfried Lakemacher nach, der als typischer Gelehrter seiner Zeit gelten kann.
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Sacherläuterungen in neugermanistischen Editionen im Hinblick auf veränderte Präsentations- und Rezeptionsmodi bei der Transformation ins digitale Medium.
Der Beitrag verhandelt auf Grundlage der Auswertung von Modulhandbüchern zu Studiengängen der Editionswissenschaft bzw. den Digitalen Geisteswissenschaften das Verhältnis zwischen adäquater Rezeption digitaler wissenschaftlicher Editionen und den dafür notwendigen Methodenkenntnissen.