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Die Lücke im Curriculum. Wo die Rezeption digitaler Editionen beginnt

Der Beitrag verhandelt auf Grundlage der Auswertung von Modulhandbüchern zu Studiengängen der Editionswissenschaft bzw. den Digitalen Geisteswissenschaften das Verhältnis zwischen adäquater Rezeption digitaler wissenschaftlicher Editionen und den dafür notwendigen Methodenkenntnissen.
Autor*innen
Karoline Lemke
Elisa Cugliana
Philipp Hegel
(Version 1.0)

›A digital edition is not visible‹ - some thoughts on the nature and persistence of digital editions

After a period of experimentation and prototyping, digital editions are considered a common standard and a serious, quite often even a better alternative to printed editions. In addition the TEI/XML provides a well introduced standard for mark-up of all relevant structural and semantic elements of an edition.
Autor*innen
Thomas Stäcker
(Version 1.0)

Blockchain für die Geisteswissenschaften? Möglichkeiten des Einsatzes von Blockchain und verwandten Technologien für wissenschaftliche Publikationen

Blockchain sowie Bitcoin, die auf der Blockchain-Technologie basierende Kryptowährung, waren mit Sicherheit die meistdiskutierte Technologie 2017. Von der begeisterten Ausrufung einer »Revolution« bis hin zu kritischeren Tönen wurde eine weite Spanne von Positionen diskutiert.
Autor*innen
Anna Neovesky
Julius Peinelt
(Version 1.0)

Nicht geeignet oder nur unzureichend gestaltet? Digitale Monographien in den Geisteswissenschaften

Wenn sich soziale Umbrüche abzeichnen, kulturelle Ordnungsmuster zerfallen und sich lebensweltliche Gewissheiten auflösen, wird den Geisteswissenschaften als Vermittlern zwischen menschlicher Erfahrungswelt und sozialer Strukturierung eine wachsende Bedeutung zugeschrieben.
Autor*innen
Axel Kuhn
Svenja Hagenhoff
(Version 1.0)