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Fertig – vorerst. Unfertigkeit als epistemischer Wert in den digitalen Geisteswissenschaften

Der Beitrag befasst sich mit dem Aspekt der Unfertigkeit in der Wissenschaft. Es werden Chancen und Spannungsfelder diskutiert und die Bedingungen ergründet, unter denen Unfertigkeit als produktiver epistemischer Wert wirksam werden kann.
Autor*innen
Mareike König
(Version 1.0)

Interpretation

Interpretation ist die Zuschreibung (nicht-offensichtlicher Facetten) von Bedeutung an Entitäten (z. B. ästhetische Werke, Handlungen, Naturerscheinungen etc.). Interpretation basiert meist auf Beschreibung bzw. Analyse der zu untersuchenden Entitäten (die beispielsweise in Form von Daten vorliegen kann).
Autor*innen
Janina Jacke
(Version 2.0)

Methode

Eine Methode ist die Anwendung eines oder mehrerer Verfahren zur Erreichung eines Erkenntnisziels. Verfahren sind kriteriengeleitete und regelbasierte Handlungen.
Autor*innen
Jan Horstmann
Christian Lück
Immanuel Normann
(Version 2.0)

A Survey on Sentiment and Emotion Analysis for Computational Literary Studies

This survey offers an overview of the existing body of research on sentiment and emotion analysis as applied to literature. The research under review deals with a variety of topics including tracking dramatic changes of a plot development, network analysis of a literary text, and understanding the emotionality of texts, among other topics.
Autor*innen
Evgeny Kim
Roman Klinger
(Version 2.0)

Neue Erkenntnisse durch digitalisierte Geschichtswissenschaft(en)? Zur hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden in informationszentrierten Fächern

In den Digital Humanities herrscht latent die Auffassung, dass über den Einsatz generischer Werkzeuge eine Brücke zwischen den einzelnen Fachwissenschaften geschlagen werden kann oder soll. Dabei werden zu leicht Unterschiede im Erkenntnisinteresse und in der Hermeneutik übersehen.
Autor*innen
Jörg Wettlaufer
(Version 1.1)

Was bedeutet die Digitalisierung für den Gegenstand der Literaturwissenschaft?

Digital Humanities gehen häufig davon aus, ihre Aufgabe bestehe darin, computergestützte Methoden zur Beantwortung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen zu entwickeln. Was eine literaturwissenschaftliche Fragestellung ist, ist jedoch historisch variabel und hängt davon ab, als was man den Analysegegenstand konstituiert.
Autor*innen
Mirco Limpinsel
(Version 1.0)