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»Newe landte« in der historischen Sprachwissenschaft: Ein Beitrag zur Druckersprache der Nürnberger Offizin Georg Stüchs auf Grundlage der Digitaledition Paesi novamente retrovati - Newe unbekanthe landte.

Anhand einer Untersuchung zur Graphie eines Drucks der Offizin Georg Stüchs von 1508 wird in diesem Beitrag exemplarisch aufgezeigt, wie sich moderne digitale Editionen für die sprachhistorische Forschung nutzen lassen.
Autor*innen
Norbert Ankenbauer
(Version 1.0)

Von der Raupe zum Schmetterling oder Wie fliegen lernen – Editionsphilologie zwischen Infrastruktur und Semantic Web

Die Editionsphilologie gehört zu den ersten Motoren für die Einführung digitaler Methoden in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Für Editionen werden Infrastrukturen aufgebaut, die zu einem neuen Typus von Edition führen können, wenn die Daten jeweils so aufbereitet werden, dass sie editionsübergreifend nutzbar sind.
Autor*innen
Roland S. Kamzelak
(Version 1.0)

Selbstzeugnisse digital – Erschließung, Präsentation und Benutzbarkeit

Neben dem primären Ziel der Erschließung und Verzeichnung der Selbstzeugnisse des Handschriftenbestandes der Herzog August Bibliothek ist es im Projekt ›Selbstzeugnisse der Frühen Neuzeit in der HAB‹ ebenfalls von großer Bedeutung, die Optionen für digitales Produzieren, Publizieren und Rezipieren von Texten und Forschungsergebnissen auszuloten.
Autor*innen
Inga Hanna Ralle
(Version 1.0)

Vom Livre irréalisé zum Texte hyperréalisé?

Dieser Artikel behandelt einen Abriss der Fragestellungen interaktiver Kommentierungen der Schriften Robert Musils im Internetportal MUSIL ONLINE. Hierbei werden Problemfelder und Lösungsansätze beschrieben, die eine Entwicklung von Kommentarstrukturen aufzeigen.
Autor*innen
Artur R. Boelderl
(Version 1.0)

Warum werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert?

Mittelalterliches und frühneuzeitliches Rechnungsschrift gut ist für die Auswertung mit dem Computergeeignet, da es sich leicht in tabellarische Datenformate umwandeln lässt. Forschung und Editionspraxis haben gezeigt, dass das wissenschaftliche Interesse an dieser Schriftgutart so vielfältig ist, dass sie bevorzugt digital ediert werden sollte.
Autor*innen
Georg Vogeler
(Version 1.0)