Sortes texts provide insights into the mediaeval system of values. The novel editing methodology presented here combines graph-based modelling and computational editorial methods, allowing a dynamic, precise representation, enabling deeper analysis and making these historical documents more accessible and meaningful to modern audiences.
Die als ›Ogham‹-Steine bezeichneten Monolithen sind bereits umfassend verzeichnet worden. Die Informationen zu den einzelnen Steinen finden sich jedoch in verschiedensten analogen und Digitalen Quellen. Das vorgestellte Projekt bietet nun erstmals Link Open Data zu allen ›Ogham‹-Steinen und macht sie damit gemeinsam einheitlich untersuchbar.
Die Geistes- und Sozialwissenschaften befinden sich gegenwärtig innerhalb der Dynamik einer sich rapide digitalisierenden Gesellschaft vor zahlreichen neuen Herausforderungen. Wird von den Geistes- und Sozialwissenschaften gesprochen, schwingt die gewagte Grundannahme einer Kohärenz der darunter subsumierten Akteure und Aktivitäten mit.
Quellenverluste erzeugen Bruchstellen im Überlieferungskontext einer Komposition oder eines Textes und erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen somit eine Feststellung der Quellenabhängigkeiten.
Aegean seals are small stone, bone or ivory objects of varying shapes, including discs, cylinders, rectangular blocks or triangular prisms. They originate mostly from Bronze Age Crete (Minoan seals) and mainland Greece (Mycenaean seals), thus dating from 3000 to 1100 BCE.
In diesem Artikel stellen wir eine Methodik zur Modellierung von Vagheit in Graphen vor. Neben der Modellierung behandeln wir auch die automatisierte Generierung von implizit gespeichertem Wissen unter Berücksichtigung von Vagheit. Diese wendet Verfahren aus dem Gebiet der Beschreibungslogik auf graphbasierte Daten an.
Mit dem Begriff Wissen wird – sowohl in den Natur- als auch in den Geisteswissenschaften – ein von einem größeren Personenkreis geteilter Bestand von begründeten Aussagen bezeichnet. Dieser Wissensbestand zeichnet sich im besten Fall durch einen »größtmöglichen Grad an Gewissheit« aus.
Graphdatenbanken werden seit einigen Jahren auch zunehmend in geisteswissenschaftlichen Forschungsvorhaben zur Modellierung von Forschungsdaten und erschließendem Wissen genutzt.