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Quellenverluste (Deperdita) als methodologischer Unsicherheitsbereich für Editorik und Datenmodellierung am Beispiel von Anton Weberns George-Lied op. 4 Nr. 5

Quellenverluste erzeugen Bruchstellen im Überlieferungskontext einer Komposition oder eines Textes und erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen somit eine Feststellung der Quellenabhängigkeiten.
Autor*innen
Stefan Münnich
(Version 1.0)

Quellen zur Antike im Zeitalter der Digitalität: Kookkurrenzen, Graphen und Netzwerke

Altertumswissenschaftliche Textquellenanalyse in den Digital Humanities muß die spezifischen Editionstechniken und -modelle berücksichtigen, die mit der Überlieferung antiker Texte verbunden ist. Der Beitrag schlägt methodische Grundsätze vor, die die automatischen Extraktion alle Arten von Referenzen zeigen.
Autor*innen
Charlotte Schubert
(Version 1.0)

»Newe landte« in der historischen Sprachwissenschaft: Ein Beitrag zur Druckersprache der Nürnberger Offizin Georg Stüchs auf Grundlage der Digitaledition Paesi novamente retrovati - Newe unbekanthe landte.

Anhand einer Untersuchung zur Graphie eines Drucks der Offizin Georg Stüchs von 1508 wird in diesem Beitrag exemplarisch aufgezeigt, wie sich moderne digitale Editionen für die sprachhistorische Forschung nutzen lassen.
Autor*innen
Norbert Ankenbauer
(Version 1.0)