This paper argues that deep learning for computer vision can tackle both challenges of theater photography – the medium’s precarious status and archive size –, enabling distant viewing approaches from Digital Literary Studies and Art History applied to Theater Studies.
Beim Einsatz moderner KI-Methoden zeigen sich immer wieder Hürden in der Bilderkennung. Anhand digitalisierter Fotografien japanischer Architektur folgt der Beitrag neuen Impulsen der architekturhistorischen Forschung und fordert stärkere interdisziplinäre Kooperation, um der Architekturgeschichte weitere Wege zu eröffnen.