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Temporal Aspects of Structural Differences in Dramatic Genre

Computational drama analysis often treats plays as static entities. This paper introduces the dimension of temporality in two key ways. First, it explores the impact of a play’s creation time on its classification. Second, it investigates how structural features evolve within individual works as their plots unfold.
Autor*innen
Botond Szemes
Mihaly Nagy
(Version 1.0)

EmoDrama. Ein Korpus mit Emotionsinformationen in Dramen von 1650–1815

Der Beitrag stellt das annotierte Korpus des DFG-Forschungsprojekts Emotions in Drama vor, dessen Hauptziel das Training transformerbasierter Sprachmodelle für die Klassifikation von Emotionen in über 300 Dramen aus dem Zeitraum von 1650 bis 1815 ist.
Autor*innen
Katrin Dennerlein
Thomas Schmidt
Christian Wolff
(Version 1.1)

»[E]in Vater, dächte ich, ist doch immer ein Vater«. Figurentypen im Drama und ihre Operationalisierung

Dieser Artikel behandelt die Operationalisierung von Figurentypen im deutschsprachigen Drama. Ausgehend von der dramen- und theatergeschichtlichen Forschung werden Figuren bestimmt, die einem der drei Figurentypen ›Intrigant*in‹, ›tugendhafte Tochter‹ und ›zärtlicher Vater‹ entsprechen.
Autor*innen
Benjamin Krautter
Janis Pagel
Nils Reiter
Marcus Willand
(Version 2.0)