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Digitale Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels – Ergebnisse, Erfahrungen, Entwicklungen

Nach zehn Jahren Laufzeit (2012–2021) der digitalen Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels (KAWS) präsentiert das Projektteam die Ausgangslage und die Ziele, die Ergebnisse und Erfahrungen der gemeinsamen Arbeit, teilt seine methodischen Erkenntnisse teilen und stellt sie zur Diskussion.
Autor*innen
Claudia Bamberg
Cornelia Bögel
Thomas Bürger
Thomas Burch
Ruth Golyschkin
Bianca Müller
Radoslav Petkov
Thomas Stern
Jochen Strobel
Olivia Varwig
(Version 1.0)

Historisches Lehren und Lernen mit digitalisierten Quellen. Zum Potenzial der Historischen Grundwissenschaften in der Lehrerbildung

Die Wirksamkeit des Einsatzes digitaler Medien im Lehr-Lernkontext ist immer wieder Forschungsgegenstand. Sowohl an den Hochschulen als auch an den Schulen wird der Umgang mit digitalen Medien derzeit wieder verstärkt diskutiert und digital gestütztes Lernen als (neuer) Zugang zu Bildungswegen proklamiert.
Autor*innen
Jessica Kreutz
(Version 2.0)

Bomber’s Baedeker – vom Text zum Bild zur Datenquelle

Der Bomber’s Baedeker wurde während des Zweiten Weltkrieges vom britischen Foreign Office und dem Ministry of Economic Warfare erstellt. 2019 wurde er (wieder-)entdeckt, digital erschlossen, aufbereitet und so der weiteren Bearbeitung und Analyse unter Einhaltung der FAIR-Prinzipien als offene, maschinenlesbare Datenquelle zugänglich gemacht.
Autor*innen
Felix Bach
Stefan Schmunk
Cristian Secco
Thorsten Wübbena
(Version 1.0)

Islamic Stuccos made Digital. Digitality and Studies of Islamic Art and Architecture

Ziel des Beitrags ist es, den Stand der Technik, Fragen, sowie Vor- und Nachteile des Einsatzes digitaler Technologien für die Erforschung islamischer Kunst und Architektur zu untersuchen. Dieser Artikel versucht nicht abschließend zu sein, sondern die Forschungsmethodik der Geschichte der islamischen Kunst und Architektur zu diskutieren.
Autor*innen
Ana Marija Grbanovic
(Version 1.0)

Neue Erkenntnisse durch digitalisierte Geschichtswissenschaft(en)? Zur hermeneutischen Reichweite aktueller digitaler Methoden in informationszentrierten Fächern

In den Digital Humanities herrscht latent die Auffassung, dass über den Einsatz generischer Werkzeuge eine Brücke zwischen den einzelnen Fachwissenschaften geschlagen werden kann oder soll. Dabei werden zu leicht Unterschiede im Erkenntnisinteresse und in der Hermeneutik übersehen.
Autor*innen
Jörg Wettlaufer
(Version 1.1)