9 Suchergebnisse

›Sortes Dictae Sunt‹. Methods for Editing Mediaeval Books of Fortune

Sortes texts provide insights into the mediaeval system of values. The novel editing methodology presented here combines graph-based modelling and computational editorial methods, allowing a dynamic, precise representation, enabling deeper analysis and making these historical documents more accessible and meaningful to modern audiences.
Autor*innen
Elisa Cugliana
Sebastian Enns
Andreas Kuczera
(Version 1.0)

Graphbasierte Modellierung von Faktenprovenienz als Grundlage für die Dokumentation von Zweifel und die Auflösung von Widersprüchen

Die Geistes- und Sozialwissenschaften befinden sich gegenwärtig innerhalb der Dynamik einer sich rapide digitalisierenden Gesellschaft vor zahlreichen neuen Herausforderungen. Wird von den Geistes- und Sozialwissenschaften gesprochen, schwingt die gewagte Grundannahme einer Kohärenz der darunter subsumierten Akteure und Aktivitäten mit.
Autor*innen
Thomas Efer
(Version 1.0)

Modellierung von Zweifel – Vorbild TEI im Graphen

Die Text Encoding Initiative (TEI) bietet bei der Transkription von Texten verschiedene Möglichkeiten, zweifelhafte Lesarten auszuzeichnen und diese sowie damit in Zusammenhang stehende Informationen umfangreich zu dokumentieren.
Autor*innen
Andreas Kuczera
Dominik Kasper
(Version 1.0)

The Codex – an Atlas of Relations

The Codex is a project that aims to achieve deep integration between text and structured data. Although data can be ›extracted‹ from texts and stored in a database – whether that data be persons or places referenced, events recounted, etc. – the non-sequential nature of databases can make it difficult to put the data back into context.
Autor*innen
Iian Neill
Andreas Kuczera
(Version 1.0)

A Graph Database of Aegean Seals with Uncertain Attributes

Aegean seals are small stone, bone or ivory objects of varying shapes, including discs, cylinders, rectangular blocks or triangular prisms. They originate mostly from Bronze Age Crete (Minoan seals) and mainland Greece (Mycenaean seals), thus dating from 3000 to 1100 BCE.
Autor*innen
Martina Trognitz
(Version 1.0)

Referenzielle Varianz in Texten über Musik

XML/TEI-P5 bildet in zahlreichen Projekten die Kodierungsgrundlage für die digitale Erfassung historischer Texte. Mithilfe nativer Hypertext-Logik lassen sich aber nicht nur Texte, sondern auch Referenzen zwischen XML-kodierten Texten erfassen. Des Weiteren erleichtert dies den Umgang mit wiederkehrenden semantischen Einheiten.
Autor*innen
Torsten Roeder
(Version 1.0)

Genau, wahrscheinlich, eher nicht: Beziehungsprobleme in einem Wissensgraph

Mit dem Begriff Wissen wird – sowohl in den Natur- als auch in den Geisteswissenschaften – ein von einem größeren Personenkreis geteilter Bestand von begründeten Aussagen bezeichnet. Dieser Wissensbestand zeichnet sich im besten Fall durch einen »größtmöglichen Grad an Gewissheit« aus.
Autor*innen
Martin Raspe
Georg Schelbert
(Version 1.0)

Ambiguität und Unsicherheit: Drei Ebenen eines Datenmodells

Dieser Beitrag stellt anhand von Forschungen im Rahmen der Max-Planck-Nachwuchsgruppe ›Die Regierung der Universalkirche nach dem Konzil von Trient‹ einen Ansatz vor, Phänomene von Unsicherheit in geisteswissenschaftlichen, genauer: rechtshistorischen Zusammenhängen in einem Datenmodell abzubilden.
Autor*innen
Andreas Wagner
(Version 1.0)

Die Modellierung des Zweifels – Schlüsselideen und -konzepte zur graphbasierten Modellierung von Unsicherheiten. Zur Einführung in diesen Band

Graphdatenbanken werden seit einigen Jahren auch zunehmend in geisteswissenschaftlichen Forschungsvorhaben zur Modellierung von Forschungsdaten und erschließendem Wissen genutzt.
Autor*innen
Andreas Kuczera
Thorsten Wübbena
Thomas Kollatz
(Version 1.0)