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Digital Humanities? Gibt’s doch gar nicht!

Die Digital Humanities sind entweder ein Forschungsfeld oder eine Disziplin, möglicherweise auch beides. Sie verfügen jedenfalls über eine gut ausgebaute Infrastruktur der Organisation, Information und Kommunikation und blicken in Bezug auf ihre vielfältigen Forschungsansätze teilweise auf lange Traditionen zurück.
Autor*innen
Patrick Sahle
(Version 1.0)

Die Informatik als Geisteswissenschaft

Der Titel des Beitrags bezieht sich indirekt auf das Thema der 2014 Konferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd). Der Beitrag präsentiert zehn Thesen, die erläutern, worauf es ankommen wird, wenn wir mit den Digital Humanities Erfolg haben wollen.
Autor*innen
John Nerbonne
(Version 1.0)

Kontroverse Kommunikation im Umkreis der ersten Frauenbewegung. Wie können digitale Ressourcen die sprachliche Untersuchung und die Ergebnisdokumentation verbessern?

Die erste Frauenbewegung ist eine der großen sozialen Bewegungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts mit einem beträchtlichen Kommunikationsaufkommen. Wir fragen in diesem Beitrag, wie sich sprach-, themen- und kommunikationsgeschichtliche Forschungen in diesem Bereich durch Digital Humanities-Verfahren unterstützen lassen.

Autor*innen
Kerstin Wolff
Alexander Geyken
Thomas Gloning
(Version 1.0)

Heterogene Daten in den Digital Humanities: Eine Architektur zur forschungsorientierten Föderation von Kollektionen

Traditionelle Ansätze der Datenintegration basieren zumeist auf einer Harmonisierung heterogener Daten im Rahmen einer übergeordneten, integrativen Datenstruktur wie einem globalen Schema oder einer globalen Ontologie.
Autor*innen
Tobias Gradl
Andreas Henrich
Christoph Plutte
(Version 1.0)

Vom Bild zum Bild – Digital Humanities jenseits des Textes

Der Beitrag widmet sich der historischen Entwicklung und den methodischen Herausforderungen der digitalen Bildforschung. Heute umfasst die digitale Bildwissenschaft ein breites Spektrum formalanalytischer, konographischer und rezeptionsästhetischer Forschungen, deren ideologiekritischer Ansatz zur kritischen Methodenreflexion beitragen kann.
Autor*innen
Katja Kwastek
(Version 1.0)