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S wie Style

S wie Style

Für die Einrichtung der Manuskripte, die auf ZfdG.de veröffentlicht werden sollen, sind hier alle nötigen Hinweise zusammengestellt. Das nachfolgende Inhaltsverzeichnis bietet einen Überblick. Die Richtlinien betreffen sowohl den Aufbau des Artikels insgesamt als auch die konkrete Handhabung und Gestaltung von Fußnoten und bibliografischen Angaben.

Zur Unterstützung der Erstellung von Literaturangaben und -listen stellt die ZfdG ein CSL-File (Citation Style Language) zur Verfügung. Sie können es direkt unter https://github.com/citation-style-language/styles/blob/master/zeitschrift-fur-digitale-geisteswissenschaften.csl abrufen oder es über das Zotero-Repository beziehen.


  • 1. Verfasserangaben
  • 2. Text und Sprache allgemein
  • 3. Dokumentaufbau und -umfang
  • 4. Formatierungen
  • 5. Integrierte Medien
  • 5.1 Formate
  • 5.2 Bildlegenden und Urheberrechte
  • 5.3 Verweise auf Medien im Text
  • 6. Verlinkungen
  • 7. Zitate
  • 8. Fußnoten
  • 9. Bibliografische Angaben
  • 9.1 Allgemeine Hinweise
  • 9.2 Abkürzungen in Fußnoten und bibliografischen Angaben
  • 9.3 Gedruckte Quellen und E-Books / E-Journals
  • 9.4 Online-Quellen, Webseiten, Blogs
  • 9.5 Social-Media-Zitate
  • 9.6 Interviews, persönliche Korrespondenz
  • 9.7 Audiovisuelle Quellen (Filme, Serien und Video- / Computerspiele)
  • 9.8 Abschluss- und Qualifikationsarbeiten
  • 9.9 Weitere Verzeichnisse

  • 1. Verfasserangaben

    Bitte reichen Sie mit Ihrem Beitrag folgende Angaben ein:

    • Name, gültige E-Mail-Adresse, institutionelle Anbindung
    • GND Nummer (falls noch nicht vorhanden, wird diese nach Publikation des Beitrags durch die ZfdG zugewiesen). GND vorhanden? GND-Eintrag finden
    • ORCID-Account. Noch kein ORCID Eintrag vorhanden? ORCID Eintrag anlegen
    • GND / ORCID werden auf der Webseite der Zeitschrift als sichtbares Autorprofil eingepflegt.
    • Twitter-Handle, soweit vorhanden, damit wir den Artikel mit Bezug auf die Autor*innen bewerben können.

    GND und ORCID werden auf der Webseite der Zeitschrift als sichtbares Autor*innenprofil eingepflegt.


    2. Text und Sprache allgemein

    Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung, in Zweifelsfällen bevorzugen wir die vom Duden empfohlene Schreibung. Beachten Sie bei der Verwendung von (Fach-)Begriffen aus dem Englischen die dafür gültigen Empfehlungen. Eine Übersicht mit Beispielen findet sich etwa auf dem Blog von Dr. Annika Lamer und im Duden Sprachwissen.

    Von-bis-Angaben bei Seitenzahlen, Datumsangaben etc. werden nicht mit einem kurzen Bindestrich, sondern mit dem längeren Halbgeviertstrich (–) versehen. Unter Windows lässt sich dieser mit ›Alt‹ und ›0150‹ (auf dem Ziffernblock) erzeugen. Unter MacOS lässt er sich mit ›Wahltaste‹ / ›alt‹ und ›minus‹ und unter Linux mit ›Alt Gr‹ und ›minus‹ erzeugen.

    Bei Jahreszahlen und Datumsangaben bitte immer die gesamte Angabe ausschreiben, nicht abkürzen, also 1988 / 1989, nicht 1988 / 89, 24. Juni 1967, nicht 24. Juni 67. Im Text Monate in Datumsangaben ausschreiben: 19. Januar 2019. In Bildunterschriften / Fußnoten / Tabellen / bibliografischen Angaben werden Datumsangaben im Schema TT.MM.JJJJ gemacht: 09.01.2022. Falls jedoch der Tag nicht bekannt ist, wird der Monat ausgeschrieben: Januar 2022.

    Jahrhunderte und Dekaden bitte als ›19. Jahrhundert‹ / ›1950er Jahre‹ (ohne Bindestrich) angeben.

    Zahlen von eins bis zwölf als Zahlwörter im Text ausschreiben. Bei Aufeinandertreffen von Zahlen < 12 und Zahlen > 12 vereinheitlichen als Ziffern: ›Im vergangenen Jahr waren 8 Mitglieder anwesend, in diesem waren es 15‹. Volle Hunderter- und Zehnerangaben im Text als Zahlwörter ausschreiben, wo allerdings gerechnet und verglichen wird, stehen eher Ziffern. Im Text Ziffern nach drei mit Punkt abtrennen: 1.514, 45.567.012.

    Vor und nach einem Schrägstrich bitte ein Leerzeichen setzen: A / B. Ausnahmen sind die Übernahme von abweichenden Schreibweisen in Signaturen / Code / URLs / feststehenden Angaben in bibliografischen Angaben sowie die Darstellung von Virgeln (Leerzeichen nur hinter, nicht vor dem Schrägstrich setzen).

    Zwischen Abkürzungen ist ein Leerzeichen korrekt. Im Text werden z. B., u. a., d. h., etc., vgl., ca. und bzw. abgekürzt, Prozent-Angaben werden mit dem entsprechenden Zeichen und einem geschützten Leerzeichen zwischen Zahl und % angegeben: 75 %. Maßangaben dürfen ebenfalls abgekürzt werden, andere Abkürzungen bitte ausschreiben. In bibliografischen Angaben sind weitere Abkürzungen zulässig.

    Sowohl beim Schrägstrich als auch bei Abkürzungen oder ›S.‹ und Zahl setzen Sie nach Möglichkeit ein geschütztes Leerzeichen, um unschöne Umbruchfehler zu vermeiden. Unter Windows lässt sich dieses mit Alt + 0160 (auf dem Ziffernblock) erzeugen. Unter MacOS lässt er sich mit ›Wahltaste‹ / ›alt‹ und ›Leertaste‹ und unter Linux mit ›Alt Gr‹ und ›Leertaste‹ erzeugen.

    Bei Texten in englischer Sprache verwenden Sie bitte entweder britisches oder amerikanisches Englisch, aber jeweils einheitlich.

    Zur Umsetzung geschlechtergerechter Sprache bitten wir um die Verwendung des Asteriskus in Singular- und Pluralformen, wenn alle gemeint sind: der*die Autor*in, die Autor*innen oder die Verwendung gendergerechter Alternativen. Hilfestellung dazu kann Geschickt gendern geben. Hinweise für die Verwendung geschlechterneutraler Formulierungen im Englischen bietet der Guide to Gender-Neutral Drafting.

    Bitte reichen Sie Ihren Text als Text-Dokument ein. Mögliche Datei-Formate sind *.doc / *.docx, *.rtf, *.odt oder *.xml. Bei der Verwendung vom *.xml validieren Sie die Datei bitte gegen das ZfdG-Schema, das wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.

    Bei Sonderwünschen hinsichtlich der Publikationssprache oder des Umfangs Ihres Beitrags (siehe unten) kontaktieren Sie bitte vorab die Redaktion.


    3. Dokumentaufbau und -umfang

    Der Textumfang eines Beitrags soll maximal 10.000 Wörter umfassen (inklusive Abstract und Anmerkungen). Artikel der Kategorie ›Projektvorstellung‹ sollen die Länge von 5.000 Wörtern nicht überschreiten.

    Jeder Artikel hat ein Abstract / eine Zusammenfassung von maximal 750 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Dieser Text soll sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vorgelegt werden. Bei Übersetzungsfragen unterstützen wir Sie gern. Bitte berücksichtigen Sie: Die ersten Sätze des Abstracts dienen auch als ›Teaser‹ bei der Treffer- und Inhaltsanzeige und sollten entsprechende Informationen liefern.

    Legen Sie Ihrem Artikel bitte folgende Struktur zugrunde:

    • Titel
    • Verfasser*innenangaben
    • Abstract in deutscher und englischer Sprache
    • Haupttext mit Unterkapiteln. Bitte versehen Sie Ihre Kapitelüberschriften mit einer numerischen Zählung (1.). Wir empfehlen eine maximale Gliederungstiefe von zwei Ebenen (1.2)
    • Bibliografische Angaben
    • Abbildungs- / Tabellen- / Mediennachweise und -legenden (soweit zutreffend, siehe auch Integrierte Medien)

    4. Formatierungen

    Bitte nehmen Sie so wenige Formatierungen wie möglich vor, insbesondere:

    • Keine Silbentrennung (weder automatisch noch manuell)
    • Keine Paginierung oder Absatznummerierung
    • Keine automatischen Einzüge, Tabulatoren
    • Keine Unterstreichungen, Kapitälchen, Sperrungen
    • Keine Schriftartwechsel
    • Keine Formatvorlagen außer den ZfdG-eigenen aus unserer Word-Vorlage (die wir auf Wunsch gerne zur Verfügung stellen)
    • Keine Seitenumbrüche
    • Absätze durch Leerzeilen kenntlich machen

    Verwenden Sie bitte folgende Auszeichnungen:

    • Kursivierung: ausschließlich für Werktitel, Fachtermini sowie (insbesondere in sprachwissenschaftlichen Beiträgen) für objektsprachlich verwendete Ausdrücke
    • ›einfache‹ Anführungszeichen: zur Hervorhebung im eigenen Text (verwenden Sie »doppelte« Anführungszeichen nur für Zitate)
    • Weitere Auszeichnungswünsche (z. B. Verwendung von farblichen Markierungen, Auszeichnung von Code, interne Verlinkungen und Sprungmarken etc.) bitte vor Manuskriptabgabe mit der Redaktion abstimmen


    5. Integrierte Medien

    Die Zahl der Abbildungen oder anderer Medien ist grundsätzlich nicht festgelegt; die Anzahl sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Textinhalt stehen.

    Bitte reichen Sie alle Medienformate separat zum Artikel ein. Binden Sie Grafiken, Video-Tutorials o. ä. nicht in die Textdatei ein. Vergeben Sie bitte eindeutige Dateinamen: MuellerAbb1.jpg (bitte achten Sie darauf, mögliche Umlaute in Dateinamen aufzulösen).


    5.1 Formate

    Bevorzugte Formate für Bilddateien (auch Screenshots) sind *.JPEG / *jpg oder *.png., andere Formate bitte vorab mit der Redaktion abstimmen. Die Bilder sollten möglichst hochauflösend sein.

    Videodateien werden momentan in den YouTube-Kanal der ZfdG geladen und von dort in den Artikel eingebunden. Daher richten sich die akzeptierten Formate nach den YouTube-Vorgaben. Alternativ können sie, wie Audiodateien, an einem anderen Ort abgelegt und eingebunden werden.

    Tabellen sollten als durchsuchbarer Text eingebunden werden und möglichst wenige Formatierungen enthalten. Die Einbindung von Tabellen als Grafiken ist in Ausnahmefällen möglich.


    5.2 Bildlegenden und Urheberrechte

    Setzen Sie bitte Platzhalter im Text an den entsprechenden Stellen für alle zu integrierenden Medienformate: (Abb. 1), (Video 1), (Tab. 1). Bildlegenden / Erläuterungen führen Sie bitte unter Nennung des Platzhalters am Ende des Textes an. Die Erläuterung enthält auch alle Angaben zur Quelle bzw. zur verwendeten Software enthalten. Bitte nennen Sie stets den*die Fotograf*in oder Urheber*in, gegebenfalls [privat], und gegebenenfalls weitere Angaben zur Lizenz zusammen mit dem Jahr der Erstellung in eckigen Klammern am Ende der Angabe.

    Abb. X: Erläuternder Text zur Abbildung. [Urheber*in Jahr]

    Beispiele:
    Abb. 1: Bootstrap Consensus Tree des Goethekorpus. 100–1000 MFW, Culled @ 0–80 %, Classic Delta Distance, Consensus 0,6. [Horstmann / Kleymann 2019]

    Abb. 2: Übersicht über die abgeleiteten Textformate, ihre Nützlichkeit in der Forschung und ihre urheberrechtliche Einschätzung. [Hinzmann / Schöch 2020]

    Tab. 1: Merkmale von Mixed und Entangled-Methods-Forschungsdesigns. [Kleymann 2022]

    Abb. 3: Graph des Überlieferungsnetzes von Ha1-I. Ausschnitt der über Parallelrezepte verbundenen Knoten. Force Atlas Layout. Knoten nach Modularity Class gefärbt. [Heiles 2022]

    Abb. 4: ›Kopfteil‹ (Düren), Ausschnitt. In: The Bomberʼs Baedeker. Guide to the Economic Importance of German Towns and Cities. London 1944, S. 176. [Public Domain Mark 1.0]

    Tab. 2: Übersicht über die Auswertung des Märchentyps ATU 300 – Der Drachentöter. [Dadunashvili 2019]

    Abb. 5: Fotografien der digital fabrizierten 3D-Homunkulus-Figuren. Hergestellt aus PLA im 3D-Druck SLS (Selektives-Laser-Sintern) Verfahren. [Fotografien: Braun / Willmann 2021]

    DDie Rechte der Veröffentlichung sind von dem*der Verfasser*in einzuholen. Mit der Einsendung der Abbildungen versichert der*die Autor*in, dass er*sie über eine entsprechende Nutzungsgenehmigung verfügt und gegebenenfalls die urheberrechtlichen Ansprüche Dritter berücksichtigt sind. Die Klärung der Bildrechte liegt bei dem*der Autor*in. Die Redaktion steht gern beratend zur Seite.


    5.3 Verweise auf Medien im Text

    Soll im Text auf ein Medium verwiesen werden, den Verweis bitte in Klammern an die jeweilige Textstelle einfügen oder im Satzzusammenhang einbinden.

    Beispiele:
    Als Beispiel sei an dieser Stelle der CIIC-Stein Nr. 81 mit seiner Inschrift »C[A]SSITT[A]S MAQI MUCOI CALLITI« gezeigt (vgl. Abbildung 1).

    Die unterschiedlichen Endlizenzen ergeben sich durch die verschiedenen Lizenzen der Quell-Dateien (vgl. Tabelle 3; vgl. Tabelle 1).

    Tabelle 2 zeigt die genutzten Klassen sowie deren Bezüge (›Object Properties‹).


    6. Verlinkungen

    Verlinkungen auf externe Quellen werden grundsätzlich hinter den Namen der Webseite, des Programms o. ä. gelegt, also ZfdG und nicht www.zfdg.de. Die Verlinkung wird nur bei der ersten Nennung der Quelle gesetzt. Bitte keine URLs im Text angeben, sondern den Namen oder eine Bezeichnung für die Webseite mit einem Link hinterlegen.

    Für die Umsetzung im Manuskript wählen Sie optional:

    Wordlinks oder Vergleichbares (Hyperlink für den Textbereich im Textverarbeitungsprogramm einfügen) oder kennzeichnen Sie alternativ #Wort oder Phrase, die mit Link unterlegt werden soll #Bezeichnung [URL der Verweisseite].

    Beispiel: #ZfdG [http://www.zfdg.de]

    Bitte beachten Sie bei der Wahl der Quelle, dass es sich nicht um temporäre Lösungen wie Google Drive, private Clouds etc. handeln darf, sondern, im Sinne der Langzeitverfügbarkeit, um ein Repositorium. Auch eine Archivierung von Webseiten mittels der Wayback Machine / archive.org kann sinnvoll sein.

    Bitte achten Sie darauf, dass die angegebenen URLs Permalinks sind, damit die Stabilität des Verweises gewährleistet ist. Zudem sollte das Sprungziel einen möglichst genauen Treffer erzielen (z. B. spezifische Seite eines Digitalisats).


    7. Zitate

    Für Zitate verwenden Sie doppelte Anführungszeichen: »Zitat.«1

    Großzitate, die länger als fünf Zeilen sind, werden mit Anführungszeichen als eigener Absatz mit Leerzeilen abgesetzt (bitte nicht einrücken oder anderweitig formatieren).

    Auslassungen innerhalb von Zitaten werden durch [...] gekennzeichnet.

    Änderungen in Zitaten (zum Beispiel durch Umstellungen oder Einbettungen in andere grammatische Zusammenhänge) werden in [ ] gesetzt.

    Fehler in Zitaten werden mit [sic] gekennzeichnet.

    Alle Zitate müssen entsprechend nachvollziehbar durch direkt angefügte »Fußnote«2 belegt werden (siehe auch Fußnoten).


    8. Fußnoten

    Für den Nachweis von Zitaten und weiterführende Kommentare verwenden Sie bitte Fußnoten.

    Allgemeine Hinweise

    Fußnoten werden nach Satzzeichen gesetzt,3 es sei denn, sie beziehen sich auf eine konkrete Phrase4 oder ein »wörtliches Zitat«5 innerhalb eines Satzes.6

    Der Beginn der Fußnote ist groß zu schreiben, die Fußnote endet mit einem Punkt.

    In Fußnoten ist nicht die gesamte bibliografische Aufnahme zu nennen, sondern ein Kurzverweis nach dem Autor-Jahr-System. Bei zwei Autor*innen werden beide Nachnamen mit Schrägstrich aufgeführt, bei mehr als Zweien Nennung des ersten Nachnamens et al. Wird von eine*r Autor*in mehr als eine Publikation für ein Jahr zitiert, werden diese mit Kleinbuchstaben unterschieden.

    Beispiele:

    Vgl. Müller / Schmidt 2020a; Müller / Schmidt 2020b.

    Vgl. Berger et al. 2019.

    Aarne 1913, S. 57–58.

    Mehrere Belege in einer Fußnote sind mit Semikolon zu trennen.

    Beispiel:

    Grubmüller 1999; Bleumer / Emmelius 2011, S. 1.

    Vgl. Winko 2000, S. 584–589; Nünning / Nünning (Hg.) 2010, S. 7–8.

    Wenn keine seitengenaue Angabe im Text, sondern der gesamte Text gemeint ist, wird dies mit der Kurzreferenz ohne Zusatz angegeben.

    Beispiel:

    Vgl. Laupichler 1998.

    Bitte immer den vollständigen Seitenraum angeben, auf den sich der Verweis bezieht. Verzichten Sie auf Angaben wie ›f.‹ oder ›ff.‹.

    Beispiele:
    Vgl. Kasper 1998, S. 23–24.

    Vgl. Krautter et al. 2020, Abs. 3–5.

    Bitte nur ›vgl.‹ verwenden (nicht ›siehe‹). Bitte verzichten Sie auf ebd., ibid., a. a. O. oder andere Verweisstrukturen. Jede Fußnote muss aus technischen Gründen die bibliografische Kurzreferenz enthalten.

    Fußnoten können aus technischen Gründen keine Absätze enthalten. Fußnoten dürfen Verlinkungen nach dem üblichen Schema enthalten.

    Fußnoten dürfen Zitate enthalten, die wiederum ohne Fußnote, sondern im Fließtext belegt werden müssen.

    Beispiel:
    4 In einer Fußnote zu zitieren, sei »ohne weiteres möglich« (Meier 2010, S. 4).


    9. Bibliografische Angaben

    9.1 Allgemeine Hinweise

    Im Literaturverzeichnis sind stets alle im Text zitierten Literaturhinweise anzugeben. Weitere verwendete Literatur wird als weiterführende Literatur angegeben – ist jedoch nicht notwendigerweise anzuzeigen.

    Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch anzulegen, orientiert am ersten Nachnamen bzw. dem ersten Hauptwort einer Herausgeberschrift. Die Reihenfolge der Namen folgt der in der Vorlage angegebenen Reihenfolge.

    Vornamen werden grundsätzlich ausgeschrieben, bei nur unter großem Aufwand recherchierbaren Mittelnamen können Ausnahmen gemacht werden.

    Kommt es bei Literaturnachweisen zu Doppelungen von Autor*in und Erscheinungsjahr, werden diese mit einer zusätzlichen alphabetischen Zählung versehen.

    Beispiel:
    Franco Moretti (2013a): Distant Reading. London 2013.

    Franco Moretti (2013b): »Operationalizing«. Or, the Function of Measurement in Modern Literary Theory. 01.12.2013. (= Literary Lab Pamphlet, 6). PDF. [online]

    Mehrteilige Ortsangaben werden wie folgt realisiert:
    Frankfurt am Main = Frankfurt / Main
    Neustadt in Holstein = Neustadt / Holstein

    Bei mehreren Publikationsorten ist der erste zu nennen, weitere werden mit u. a. (im Englischen et al.) abgekürzt.

    Beispiel:
    Frankfurt / Main u. a.

    Ortsangaben, die nicht eindeutig zuordenbar sind, bekommen ein zweistelliges Länderkürzel nach ISO 3166 ALPHA-2, US-Bundesstaaten nach ISO 3166-2:US unter Auslassung des US-Kürzels. . Bei fremdsprachigen / im Ausland erschienenen Artikeln bitte die aktuelle deutschsprachige Ortsbezeichnung verwenden (Mailand, nicht Milano), aber keine historischen deutschen Bezeichnungen (Klaipėda, nicht Memel).

    Beispiel:
    Cambridge, MA

    Cambridge, UK

    Ausgabenbezeichnungen werden ausgeschrieben.

    Beispiel:
    2. Auflage

    Bei fremdsprachigen Publikationen in einem deutschsprachigen Artikel bitte deutschsprachige Ausgabe / Reihenbezeichnungen verwenden (Auflage, nicht edition / Bd., nicht vol. / H., nicht issue, etc.). Die Groß- und Kleinschreibung in englischsprachigen Titeln bitte nach den ›title case‹ Regeln des vereinheitlichen, bei sonstigen fremdsprachigen Titeln bitte der Vorlage gemäß übernehmen. Die Trennung zwischen Titel und Untertitel erfolgt auch bei fremdsprachigen Titeln durch einen ›.‹.


    9.2 Abkürzungen in Fußnoten und bibliografischen Angaben

    In Fußnoten sowie bibliografischen Angabe kommen außerdem die folgenden üblichen Abkürzungen zur Anwendung:

    Seite(n) S.
    Absatz / Absätze Abs.
    Spalte(n) Sp.
    Nummer(n) Nr.
    Band Bd.
    Bände Bde.
    Heft(e) H.
    Herausgegeben Hg.
    Regie R.
    Bearbeitet Bearb.
    und andere
    (Personen)
    et al.
    und andere
    (Orte)
    u. a. (englisch: et al.)
    Staffel S
    Episode / Folge E

    9.3 Gedruckte Quellen und E-Books / E-Journals

    Monografien:
    Autor*in Vorname Name: Titel. Untertitel. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr. (= Reihe, Reihenzählung).

    Autor*in Vorname Name: Titel. Untertitel. Ausgabenbezeichnung. Veröffentlichungsort Veröffentlichungsjahr. Basierend auf der Druckausgabe Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiele:
    Jo Guldi / David Armitage: The History Manifesto. Cambridge, UK 2014.

    Johanna Drucker: Graphesis. Visual Forms of Knowledge Production. 2. Auflage. Cambridge, MA 2014.

    Uwe Timm: Erzählen und kein Ende. EPUB. Köln 2015. Basierend auf der Druckausgabe München 1993.

    Bénédicte Savoy: Die Provenienz der Kultur. Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe. Berlin 2018. (= Fröhliche Wissenschaft, 135).

    Herausgeberschriften / Sammelbände
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr. (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:

    Kunstgeschichte digital. Eine Einführung für Praktiker und Studierende. Hg. von Hubertus Kohle. Berlin 1997.

    Defining Digital Humanities. A Reader. Hg. von Melissa M. Terras / Julianne Nyhan / Edward Vanhoutte. 4. Auflage. Farnham 2013.

    Das Deutsche Reich in der Defensive. Strategischer Luftkrieg in Europa, Krieg im Westen und in Ostasien 1943 bis 1944/45. Hg. von Horst Boog / Gerhard Krebs / Detlef Vogel. Stuttgart u. a. 2001. (= Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, 7).

    Mehrbändige Werke
    Autor*in Vorname Name: Titel des Gesamtwerkes. Untertitel. Hg. von Vorname Name. Bandanzahl Bde. Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiel:
    Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven. Hg. von Jens Ihwe. 3 Bde. Frankfurt / Main 1972.

    Aufsätze in Herausgeberschriften / Sammelbänden / mehrbändigen Werken
    Autor*in Vorname Name: Titel des Artikels. Untertitel. In: Herausgeberschrift / Sammelband Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:
    Rudolf Groner / Simon Raess / Phillip Sury: Usability. Systematische Gestaltung und Optimierung von Benutzerschnittstellen. In: Medienpsychologie. Hg. von Bernad Batinic / Markus Appel. Heidelberg 2008, S. 425–446.

    Axel Bühler: Grundprobleme der Hermeneutik. In: Hermeneutik. Basistexte zur Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen von Verstehen und Interpretation. Hg. von Axel Bühler. 3. Auflage. Heidelberg 2003, S. 3–19.

    Klaus Hurlebusch: Edition. In: Das Fischer Lexikon. Literatur. Hg. von Ulfert Ricklefs. 3 Bde., Bd. 1: A–F. Frankfurt / Main 1996, S. 457–487.

    Literaturwissenschaft und Linguistik: Ergebnisse und Perspektiven. Hg. von Jens Ihwe. 3 Bde., Bd. 3: Zur linguistischen Basis der Literaturwissenschaft. Frankfurt / Main 1972, S. 245–375.

    Artikel in Zeitschriften
    Autor*in Vorname Name: Titel des Artikels. In: Vollständiger Zeitschriftentitel Bandnummer (Erscheinungsjahr oder Datum in der Form TT.MM.JJJJ), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiele:
    Győrgy Granasztói: Computerized Analysis of a Medieval Tax Roll. In: Acta Historica Academiae scientiarum Hungaricae 17 (1971), S. 13–24.

    Klaus Bredl / Amrei Groß: Gestaltung und Bewertung von Lernszenarien in immersiven virtuellen Welten. In: Lernen und Lehren in virtuellen Welten. Zeitschrift für E-Learning – Lernkultur und Bildungstechnologie 7 (2012), H. 1, S. 36–46.

    Bettye Miller: Research on Application of Face-recognition Software to Portrait Art Shows Promise. In: UCR Today. Artikel vom 31.05.2013. [hinterlegter LINK]

    Neuere Ausgaben historischer Werke
    Sofern die zeitliche Einordnung des historischen Werks für den Textzusammenhang in Belang ist, kann das Jahr der Erstpublikation nach dem Erscheinungsjahr der zitierten Ausgabe in eckigen Klammern erfolgen.

    Beispiele:
    Gustave Le Bon: Psychologie du socialisme. In: Archive.org. 16.06.2009 [1898]. [online]

    Wilhelm Mannhardt: Wald- und Feldkulte. 1, Der Baumkultus der Germanen und ihrer Nachbarstämme: mythologische Untersuchungen. In: MDZ – Münchener Digitalisierungszentrum, Digitale Bibliothek. 29.01.2016 [1875]. [online]

    Aufsätze in Online-Journalen, die über einen Persistent Identifier (DOI, URN, Handle) verfügen (Open Access)
    Autor*in Vorname Name: Titel des Online-Aufsatzes. In: Titel der Website oder Ausgabe des Online Journals. Hg. von Vorname Name / Vorname Name. Bandnummer (Veröffentlichungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Veröffentlichungszeitpunkt TT.MM.JJJJ (= Reihe, Zählung). Persistent Identifier: hinterlegter Link

    Beispiel:
    Evelyn Gius, Janina Jacke: Informatik und Hermeneutik. Zum Mehrwert interdisziplinärer Textanalyse. In: Grenzen und Möglichkeiten der Digital Humanities. Hg. von Constanze Baum / Thomas Stäcker. 2015 (= Sonderband der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften, 1). DOI: 10.17175/sb001_006

    Aufsätze in Online-Journalen, die über einen Persistent Identifier (DOI, URN, Handle) verfügen (Closed Access)
    Autor*in Vorname Name: Titel des Online-Aufsatzes. In: Titel der Website oder Ausgabe des Online Journals. Hg. von Vorname Name / Vorname Name. Bandnummer (Veröffentlichungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Veröffentlichungszeitpunkt TT.MM.JJJJ (= Reihe, Zählung). Persistent Identifier: Angabe

    Beispiel:
    Elisabeth Jones: The Public Library Movement, the Digital Library Movement, and the Large-Scale Digitization Initiative: Assumptions, Intentions, and the Role of the Public. In: Information and Culture: A Journal of History 52 (2017), H. 2, S. 229–263. DOI: 10.1353/lac.2017.0009

    Ausstellungskataloge
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Ausstellung: gegebenenfalls abweichender Ausstellungstitel, Ausstellungsort, Ausstellungsbeginn TT.MM.–Ausstellungsende TT.MM.JJJJ) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiel:
    Druckgraphik der Gegenwart 1960–1975 im Berliner Kupferstichkabinett. Hg. von Alexander Dückers. (Ausstellung: Kupferstichkabinett, Berlin / West, 20.06.–24.08.1975) Berlin 1975.

    Tagungsbände (Proceedings)
    Autor*in Vorname Name: Titel des Aufsatzes. Untertitel. In: Titel der Tagung. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Tagungskürzel Tagungszählung: gegebenenfalls abweichender Tagungstitel, Tagungsort, Tagungsbeginn TT.MM.–TT.MM.JJJJ) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiel:
    Hanna M. Wallach / David Mimno: Rethinking LDA. Why Priors Matter. In: Advances in Neural Information Processing Systems 22. Hg. von Yoshua Bengio / Dale Schuurmans / John D. Lafferty / Christopher K. I. Williams / Jaron Culotta. (NIPS 23: Vancouver, 07.12.–10.12.2009) Vancouver 2009, S. 207-292. PDF. [online]


    9.4 Online-Quellen, Webseiten, Blogs

    Online-Quellen, Webseiten
    Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und weder Autor*in noch Herausgeber*in kenntlich machen: Titel der Website. Veröffentlichungszeitpunkt TT.MM.JJJJ. Dateiformat. [LINK]

    Der Veröffentlichungszeitpunkt bei Online-Quellen ist teilweise nicht angegeben. Oft fehlt ein genaues Datum. In diesen Fällen ist die Zeitangabe im verfügbaren Maß anzugeben, es kann dann auf Tages- oder Monatsangaben verzichtet werden.

    Beispiel:
    XBRL Global Ledger Taxonomy, Specifications. 17.04.2007. HTML. [online]

    Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und eine*n Herausgeber*in besitzen
    Titel der Website. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Veröffentlichungszeitpunkt TT.MM.JJJJ. Dateiformat. [LINK]

    Beispiel:
    Open Annotation Data Model. Community Draft. Hg. von Robert Sanderson / Paolo Ciccarese / Herbert Van de Sompel. 08.02.2013. PDF. [online]

    Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und eine*n Autor*in besitzen
    Autor*in Vorname Name: Titel der Webseite. Veröffentlichungszeitpunk TT.MM.JJJJ. Dateiformat. [LINK]

    Beispiel:
    Elisabeth Steiner / Johannes Stigler: GAMS and Cirilo Client. Policies, Documentation and Tutorial. 2014. HTML. [online]

    Blogbeitrag
    Autor*in Vorname Name: Titel des Blog-Beitrages. In: Titel des Blogs. Blogbeitrag vom Veröffentlichungszeitpunkt TT.MM.JJJJ. Dateiformat. [LINK]

    Beispiel:
    Scott Weingart: Topic Modeling for Humanists. A Guided Tour. In: The Scottbot Irregular. Blogbeitrag vom 25.07.2012. HTML. [online]


    9.5 Social-Media-Zitate

    Ein verlinkter Tweet
    Website. Aktueller Anzeigename. @Handle. Veröffentlichungszeitpunkt des Posts TT.MM.JJJJ. [LINK]

    Beispiel:
    Twitter. ZfdG. @ZfdG_MWW. 01.09.2022. [online]

    Ein verlinkter Hashtag
    Website. #Hashtag-Bezeichnung. [LINK]

    Beispiel:
    Twitter. #dhd2017. [online]

    Ein verlinktes Profil
    Website. Aktueller Anzeigename. @Handle. [LINK]

    Beispiel:
    Twitter. Pippich. @wpippich. [online]


    9.6 Interviews, persönliche Korrespondenz

    Name der Gesprächspartner*in oder anonyme Bezeichnung, Art der Kommunikation und gegebenenfalls Kommunikationspartner*in (bspw. Interview geführt von, pers. Korrespondenz mit), gegebenenfalls Ort, Datum.

    Beispiele:
    Rafael Schwemmer. Interview geführt von Constanze Baum, Berlin, 13.02.2019.

    Teilnehmerin 36, Online-Umfrage durchgeführt vom Leibniz-Institut für Länderkunde, 21.01.2021.


    9.7 Audiovisuelle Quellen (Filme, Serien und Video- / Computerspiele)

    Filme
    Filmtitel (gegebenenfalls Originaltitel). R.: Regisseur*innen Vorname Name / Vorname Name. Produktionsfirma. Kürzel Produktionsland Jahr. Zitiert nach: Format (Vertrieb. Jahr). [ggf. LINK]

    Beispiele:
    [REC]. R.: Jaume Balagueró / Paco Plaza. ES 2007. Zitiert nach: DVD (3L Vertriebs GmbH & Co. KG 2009).

    Verrückt nach Mary (There’s Something about Mary). R.: Bobby Farrelly / Peter Farrelly. US 1998. Zitiert nach: Prime Video (Amazon Prime Video). [online]

    Serien
    Serientitel (gegebenenfalls Originaltitel). Angabe Staffel Angabe Folge: Folgentitel (gegebenenfalls Originaltitel). R.: Regisseur*innen Vorname Nachname. Kürzel Produktionsland Jahr. Zitiert nach: Format (Vertrieb. Jahr). [online]

    Beispiel:
    Stranger Things. S03 E05: Die Armee (The Flayed). R.: Uta Briesewitz. US 2019. Zitiert nach: Netflix (Netflix International B.V. 2019).

    Videospiele
    Die meisten Videospiele besitzen eine Webseite, auf die verlinkt werden kann. Ist dies nicht der Fall, kann auf den Publisher verlinkt oder alternativ auch ein Verweis auf Anbieter wie Steam hinterlegt werden:

    Titel. Entwickler/Publisher. Plattform. Erscheinungsdatum. Version. [ggf. LINK]

    Beispiel:
    The Long Dark. Hinterland Studio Inc. PC. 01.08.2017. Version 1.93. [online]


    9.8 Abschluss- und Qualifikationsarbeiten

    Dissertationen, Masterarbeiten usw. werden gemäß den Regeln für Monografien zitiert, wenn sie als Buch erschienen sind; Angaben wie »zugl. Diss. Univ. X. « entfallen. Unveröffentlichte Arbeiten werden hingegen nach dem folgenden Schema zitiert: Autor*in Vorname Name: Titel. Untertitel. Art der Arbeit (z. B. Dissertation), Hochschule. Jahr.

    Beispiel:
    Irene Roswitha Heim: The Semantics of Definite and Indefinite Noun Phrases. Dissertation, University of Massachusetts. 1982.


    9.9 Weitere Verzeichnisse

    Neben dem bibliografischen Verzeichnis können größere Quellengruppen in eigenen Verzeichnissen zusammengefasst werden, z. B. etwa Gesetzestexte, Webseiten oder verwendete Software. Auch eine Unterscheidung in Primär- und Sekundärliteratur kann gegebenenfalls sinnvoll sein. Halten Sie dazu frühzeitig Rücksprache mit der Redaktion.

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