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S wie Style

S wie Style

Für die Einrichtung der Manuskripte, die auf ZfdG.de veröffentlicht werden sollen, sind hier alle nötigen Hinweise zusammengestellt. Das nachfolgende Inhaltsverzeichnis bietet einen Überblick. Diese betreffen sowohl den Aufbau des Artikels insgesamt als auch die konkrete Handhabung und Gestaltung von Fußnoten und bibliographischen Angaben.

Zur Unterstützung der Erstellung von Literaturangaben und -listen stellt die ZfdG ein CSL-File (Citation Style Language) zur Verfügung. Sie können es direkt unter https://github.com/citation-style-language/styles/blob/master/zeitschrift-fur-digitale-geisteswissenschaften.csl abrufen oder es über das Zotero-Repository beziehen.


  • 1. Verfasserangaben
  • 2. Text und Sprache allgemein
  • 3. Dokumentaufbau und -umfang
  • 4. Formatierungen
  • 5. Integrierte Medien
  • 5.1 Formate
  • 5.2 Bildlegenden und Urheberrecht
  • 6. Verlinkungen
  • 7. Zitate
  • 8. Fußnoten
  • 9. Bibliographische Angaben
  • 9.1 Allgemeine Hinweise
  • 9.2 Gedruckte Quellen und E-Books / E-Journals
  • 9.3 Online-Quellen, Webseiten, Blogs
  • 9.4 Twitter-Zitate
  • 9.5 Interviews, persönliche Korrespondenz
  • 9.6 Weitere Verzeichnisse

  • 1. Verfasserangaben

    Bitte reichen Sie mit Ihrem Beitrag folgende Angaben ein:

    • Name, gültige Email-Adresse, institutionelle Anbindung
    • GND Nummer (falls noch nicht vorhanden, wird diese nach Publikation des Beitrags durch die ZfdG zugewiesen). GND vorhanden? GND-Eintrag finden
    • ORCID-Account. Noch kein ORCID Eintrag vorhanden? ORCID Eintrag anlegen
    • GND / ORCID werden auf der Webseite der Zeitschrift als sichtbares Autorprofil eingepflegt.
    • Twitter-Handle, soweit vorhanden, damit wir den Artikel mit Bezug auf die Autor*innen bewerben können.

    GND und ORCID werden auf der Webseite der Zeitschrift als sichtbares Autor*innenprofil eingepflegt.


    2. Text und Sprache allgemein

    Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung, in Zweifelsfällen bevorzugen wir fast immer die vom Duden empfohlene Schreibung. Beachten Sie bei der Verwendung von (Fach-)Begriffen aus dem Englischen die dafür gültigen Regeln. Eine Übersicht mit Beispielen findet sich etwa auf dem Blog von Dr. Annika Lamer.

    Von-bis-Angaben bei Seitenzahlen, Datumsangaben etc. werden nicht mit einem kurzen Bindestrich, sondern mit dem längeren Halbgeviertstrich (–) versehen. Unter Windows lsst sich dieser mit ›Alt‹ und ›0150‹ (auf dem Ziffernblock) erzeugen. Unter MacOS lässt er sich mit ›Wahltaste‹ / ›alt‹ und ›minus‹ und unter Linux mit ›Alt Gr‹ und ›minus‹ erzeugen.

    Vor und nach einem Schrägstrich bitte ein Leerzeichen setzen: A / B.

    Zwischen Abkürzungen ist ein Leerzeichen korrekt: z. B., u. a., d. h.; auch etc. und bzw. wird abgekürzt, andere Abkürzungen bitte ausschreiben.

    Sowohl beim Schrägstrich als auch bei Abkürzungen oder S. und Zahl setzen Sie nach Möglichkeit ein geschütztes Leerzeichen, um unschöne Umbruchfehler zu vermeiden. Unter Windows lsst sich dieses mit ›Alt‹ + ›0160‹ (auf dem Ziffernblock) erzeugen. Unter MacOS lässt er sich mit ›Wahltaste‹ / ›alt‹ und Leertaste‹ und unter Linux mit ›Alt Gr‹ und ›Leertaste‹ erzeugen.

    Bei Texten in englischer Sprache verwenden Sie bitte entweder Britisches oder Amerikanisches Englisch, aber jeweils einheitlich.

    Zur Umsetzung geschlechtergerechter Sprache bitten wir um die Verwendung des Asteriskus in Singular- und Pluralformen, wenn alle gemeint sind: der*die Autor*in, die Autor*innen oder die Verwendung gendergerechter Alternativen. Hilfestellung dazu kann Geschickt gendern geben. Hinweise für die Verwendung geschlechterneutraler Formulierungen im Englischen bietet der Guide to Gender-Neutral Drafting.

    Bitte reichen Sie Ihren Text als Text-Dokument ein. Mögliche Datei-Formate sind *.doc / *.docx, *.rtf, *.odt oder *.xml. Bei der Verwendung vom *.xml validieren Sie die Datei bitte gegen das ZfdG-Schema, das wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.

    Bei Sonderwünschen hinsichtlich der Publikationssprache oder des Umfangs Ihres Beitrags (s. u.) kontaktieren Sie bitte vorab die Redaktion.


    3. Dokumentaufbau und -umfang

    Der Textumfang eines Fachartikels soll max. 10.000 Wörter umfassen (inkl. Abstract und Anmerkungen). Artikel der Kategorie Projektvorstellung sollen die Länge von 5.000 Wörtern nicht überschreiten.

    Jeder Artikel hat ein Abstract / Zusammenfassung von max. 750 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Dieser Text soll sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vorgelegt werden. Bei Übersetzungsfragen unterstützen wir Sie gern. Bitte berücksichtigen Sie: Die ersten Sätze des Abstracts dienen auch als Teaser bei der Treffer- und Inhaltsanzeige und sollten entsprechende Informationen liefern.

    Legen Sie Ihrem Artikel bitte folgende Struktur zugrunde:

    • Titel
    • Abstract in deutscher und englischer Sprache
    • Haupttext mit Unterkapiteln. Bitte versehen Sie Ihre Kapitelüberschriften mit einer numerischen Zählung (1.).
      Wir empfehlen eine maximale Gliederungstiefe von zwei Ebenen (1.2)
    • Bibliographische Angaben
    • Abbildungs- / Mediennachweise und -legenden (soweit zutreffend, siehe auch Integrierte Medien)

    4. Formatierungen

    Bitte nehmen Sie so wenig Formatierungen wie möglich vor, insbesondere:

    • Keine Silbentrennung (weder automatisch noch manuell)
    • Keine Paginierung oder Absatznummerierung
    • Keine automatischen Einzüge, Tabulatoren
    • Keine Unterstreichungen, Kapitälchen, Sperrungen
    • Keine Schriftartwechsel
    • Keine Formatvorlagen (außer den ZfdG-eigenen aus unserer Word-Vorlage)

    Verwenden Sie bitte folgende Auszeichnungen:

    • Kursivierung: ausschließlich für Werktitel, Fachtermini sowie (insbesondere in sprachwissenschaftlichen Beiträgen) für objektsprachlich verwendete Ausdrücke.
    • ›einfache‹ Anführungszeichen: zur Hervorhebung im eigenen Text (verwenden Sie »doppelte« Anführungszeichen nur für Zitate)
    • Fettschreibungen bitte nur äußerst sparsam bei besonderer Betonung verwenden.


    5. Integrierte Medien

    Die Zahl der Abbildungen oder anderer Medien ist grundsätzlich nicht festgelegt; die Anzahl sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Textinhalt stehen.

    Bitte reichen Sie alle Medienformate separat zum Artikel ein. Binden Sie Graphiken, Video-Tutorials o. ä. nicht in die Textdatei ein. Vergeben Sie bitte eindeutige Dateinamen: MuellerAbb1.jpg (bitte achten Sie darauf, mögliche Umlaute in Dateinamen aufzulösen).


    5.1 Formate

    Mögliche Formate für Bilddateien (auch Screenshots) sind *.JPEG / *.jpg, *.gif, *.TIFF / *tif oder *.pgn. Eine Bildauflösung von 300 dpi wird empfohlen (150 dpi min.). In hochauflösende Bilder können die Leser*innen hineinzoomen.

    Videodateien werden momentan in den YouTube-Kanal der ZfdG geladen und von dort in den Artikel eingebunden. Daher richten sich die akzeptierten Formate nach den YouTube-Vorgaben. Alternativ können sie, wie Audiodateien, an einem anderen Ort abgelegt und eingebunden werden.

    Tabellen können als durchsuchbarer Text oder als Grafik eingebunden werden.


    5.2 Bildlegenden und Urheberrechte

    Setzen Sie bitte Platzhalter im Text an den entsprechenden Stellen für alle zu integrierenden Medienformate: (Abb. 1), (Video 1). Bildlegenden führen Sie bitte unter Nennung der Abbildung am Ende des Textes an. Bitte nennen Sie stets den*die Fotograf*in oder Urheber*in, ggf. [privat].

    Abb. X: Erläuternder Text zur Abbildung. [Urheber*in Jahr]

    Beispiele:
    Abb. 1: Bootstrap Consensus Tree des Goethekorpus (100–1000 MFW, Culled @ 0–80 %, Classic Delta Distance, Consensus 0,6). [Horstmann / Kleymann 2019]

    Abb. 1: Übersicht über die abgeleiteten Textformate, ihre Nützlichkeit in der Forschung und ihre urheberrechtliche Einschätzung. [Hinzmann / Schöch 2020]

    Die Rechte der Veröffentlichung sind von dem*der Verfasser*in einzuholen. Mit der Einsendung der Abbildungen versichert der*die Autor*in, dass er*sie über eine entsprechende Nutzungsgenehmigung verfügt und ggf. die urheberrechtlichen Ansprüche Dritter berücksichtigt sind. Die Klärung der Bildrechte liegt bei dem*der Autor*in. Die Redaktion steht gern beratend zur Seite.


    6. Verlinkungen

    Verlinkungen auf externe Quellen werden grundsätzlich hinter den Namen der Webseite, des Programms o. ä. gelegt, also ZfdG und nicht www.zfdg.de. Die Verlinkung wird nur bei der ersten Nennung der Quelle gesetzt.

    Für die Umsetzung im Manuskript wählen Sie optional:

    Wordlinks oder Vergleichbares (Hyperlink für den Textbereich im Textverarbeitungsprogramm einfügen) oder kennzeichnen Sie alternativ #Wort oder Phrase, die mit Link unterlegt werden soll #[URL der Verweisseite].

    Beispiel: #ZfdG [http://www.zfdg.de]

    Bitte beachten Sie bei der Wahl der Quelle, dass es sich nicht um temporäre Lösungen wie Google Drive, private Clouds etc. handeln darf, sondern, im Sinne der Langzeitverfügbarkeit, um ein Repositorium. Auch eine Archivierung von Webseiten mittels der Wayback Machine / archive.org kann sinnvoll sein.

    Bitte achten Sie darauf, dass die angegebenen URLs Permalinks sind, damit die Stabilität des Verweises gewährleistet ist. Zudem sollte das Sprungziel einen möglichst genauen Treffer erzielen (z. B. spezifische Seite eines Digitalisats).


    7. Zitate

    Für Zitate verwenden Sie doppelte Anführungszeichen: »Zitat.«1

    Großzitate, die länger als fünf Zeilen sind, werden ohne Anführungszeichen als eigener Absatz mit Leerzeilen abgesetzt (bitte nicht einrücken oder anderweitig formatieren).

    Auslassungen innerhalb von Zitaten werden durch [...] gekennzeichnet.

    Änderungen in Zitaten (zum Beispiel durch Umstellungen oder Einbettungen in andere grammatische Zusammenhänge) werden in [ ] gesetzt.

    Alle Zitate müssen entsprechend nachvollziehbar durch direkt angefügte »Fußnote«2 belegt werden (s. a. Fußnoten).


    8. Fußnoten

    Für den Nachweis von Zitaten und weiterführende Kommentare verwenden Sie bitte Fußnoten.

    Allgemeine Hinweise

    Fußnoten werden nach Satzzeichen gesetzt,3 es sei denn, sie beziehen sich auf eine konkrete Phrase4 innerhalb eines Satzes.6

    Der Beginn der Fußnote ist groß zu schreiben, die Fußnote endet mit einem Punkt.

    In Fußnoten ist nicht die gesamte bibliographische Aufnahme zu nennen, sondern ein Kurzverweis nach dem Autor-Jahr-System. Bei zwei Autor*innen werden beide Nachnamen mit Schrägstrich aufgeführt, bei mehr als Zweien Nennung des ersten Nachnamens et al. Wird von eine*r Autor*in mehr als eine Publikation für ein Jahr zitiert, werden diese mit Kleinbuchstaben unterschieden.

    Beispiele:
    Vgl. Berger et al. 2019.

    Vgl. Müller / Schmidt 2020a; Müller / Schmidt 2020b.

    Mehrere Belege in einer Fußnote sind mit Semikolon zu trennen.

    Beispiel: Grubmüller 1999; Bleumer / Emmelius 2011, S. 1.

    Wenn keine seitengenaue Angabe im Text, sondern der gesamte Text gemeint ist, wird dies mit der Kurzreferenz ohne Zusatz angegeben.

    Beispiel: Vgl. Laupichler 1998.

    Bei Verweis auf eine Paraphrase oder ein Zitat, das sich über mehrere Seiten erstreckt, ist ›f.‹ ohne Spatium zu verwenden: S. 23f. Bitte vermeiden Sie ›ff.‹ und geben stattdessen den konkreten Seiten- oder Absatzraum an, auf den Sie sich beziehen.

    Beispiele:
    Vgl. Kasper 1998, S. 23f.

    Vgl. Krautter et al. 2020, Abs. 3–5.

    Vgl. Martens 1990, Sp. 4f.

    Bitte nur ›vgl.‹ verwenden (nicht ›siehe‹). Bitte verzichten Sie auf ›ebd.‹ oder andere Verweisstrukturen. Jede Fußnote muss aus technischen Gründen die bibliographische Kurzreferenz enthalten.

    Fußnoten können aus technischen Gründen keine Absätze enthalten. dürfen Verlinkungen nach dem üblichen Schema [Link] enthalten.

    Fußnoten dürfen Zitate enthalten, die wiederum ohne Fußnote, sondern im Fließtext belegt werden müssen..

    Beispiel: In einer Fußnote zu zitieren, sei »ohne weiteres möglich« (Meier 2010, S. 4).

    Bei dem Verweis auf eine Monographie von eine*r Autor*in:
    Nachname Jahreszahl, S. Seitenzahl.

    Beispiel: Breuer 2010, S. 11.

    Bei dem Verweis auf zwei oder mehrere Texte:
    Nachname Jahreszahl, S. Seitenzahl; Nachname Jahreszahl, S. Seitenzahl

    Beispiel: Grubmüller 1999, S. 195; Bleumer / Emmelius 2011, S. 1.

    Bei dem Verweis auf einen Text von zwei Autor*innen:
    Nachname / Nachname Jahreszahl, S. Seitenzahl.

    Beispiel: Dogramaci / Wimmer 2011, S. 9.

    Bei dem Verweis auf einen Text von mehr als zwei Autor*innen:
    Nachname et al. Jahreszahl, S. Seitenzahl.

    Beispiel: Kucher et al. 2011, S. 13.


    9. Bibliographische Angaben

    9.1 Allgemeine Hinweise

    Im Literaturverzeichnis sind stets alle im Text zitierten Literaturhinweise anzugeben. Weitere verwendete Literatur wird als weiterführende Literatur angegeben, ist jedoch nicht notwendigerweise anzuzeigen.

    Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch anzulegen, orientiert am ersten Nachnamen bzw. dem ersten Hauptwort einer Herausgeberschrift.

    Vornamen werden grundsätzlich ausgeschrieben.

    Der Veröffentlichungszeitpunkt bei Online-Quellen ist teilweise nicht angegeben. Oft fehlt ein genaues Datum. In diesen Fällen ist die Zeitangabe im verfügbaren Maß anzugeben, es kann dann auf Tages- oder Monatsangaben verzichtet werden.

    Kommt es bei Literaturnachweisen zu Doppelungen von Autor*in und Erscheinungsjahr, werden diese mit einer zusätzlichen alphabetischen Zählung versehen.

    Beispiel:
    Franco Moretti (2013a): Distant Reading. London 2013.

    Franco Moretti (2013b): Operationalizing: or, the function of measurement in modern literary theory. Stanford 2013 (= Literary Lab Pamphlet, 6). PDF.

    Mehrteilige Ortsangaben werden wie folgt realisiert: Frankfurt am Main = Frankfurt / Main

    Bei mehreren Publikationsorten ist der Erste zu nennen, weiter werden mit u. a. abgekürzt.

    Beispiel: Frankfurt / Main u. a.

    Ortsangaben, die nicht eindeutig zuordenbar sind, bekommen ein Länderkürzel.

    Beispiel: New York, NY.

    Ausgabenbezeichnungen werden ausgeschrieben.

    Beispiel: 2. Auflage.


    9.2 Monografien

    Monografien:
    Vorname Name: Titel. Untertitel. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr. (= Reihe, Reihenzählung).

    Vorname Name: Titel. Untertitel. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungssort Erscheinungsjahr. Basierend auf der Druckausgabe Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiele:
    Jo Guldi / David Armitage: The history manifesto. Cambridge, UK. 2014.

    Johanna Drucker: Graphesis. Visual Forms of Knowledge Production. 2. Auflage. Cambridge, MA. 2014.

    Uwe Timm: Erzählen und kein Ende. Epub. 2015. Basierend auf der Druckausgabe Köln 1993. [hinterlegter LINK]

    Herausgeberschriften / Sammelbände
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr. (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:

    Kunstgeschichte digital. Eine Einführung für Praktiker und Studierende. Hg. von Hubertus Kohle. Berlin 1997.

    Defining Digital Humanities. A Reader. Hg. von Melissa M. Terras / Julianne Nyhan / Edward Vanhoutte. 4. Auflage. Farnham 2013.

    Rudolf Groner / Simon Raess / Phillip Sury: Usability: Systematische Gestaltung und Optimierung von Benutzerschnittstellen. [hinterlegter LINK] In: Medienpsychologie. Hg. von Bernad Batinic / Markus Appel. Heidelberg 2008, S. 425–446. [hinterlegter LINK]

    Mehrbändige Werke
    Vorname Name: Titel des Gesamtwerkes. Untertitel. Hg. von Vorname Name. Bandanzahl Bde. Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiel:
    Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven. Hg. von Jens Ihwe. 3 Bde. Frankfurt / Main 1972.

    Aufsätze in Herausgeberschriften/Sammelbänden/mehrbändigen Werken:
    Vorname Name: Titel des Artikels. Untertitel. In: Herausgeberschrift / Sammelband Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:
    Rudolf Groner / Simon Raess / Phillip Sury: Usability: Systematische Gestaltung und Optimierung von Benutzerschnittstellen. In: Medienpsychologie. Hg. von Bernad Batinic / Markus Appel. Heidelberg 2008, S. 425–446.

    Axel Bühler: Grundprobleme der Hermeneutik. In: Hermeneutik. Basistexte zur Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen von Verstehen und Interpretation. Hg. von Axel Bühler. 3. Auflage. Heidelberg 2003, S. 3–19.

    Klaus Hurlebusch: Edition. In: Das Fischer Lexikon. Literatur. Hg. von Ulfert Ricklefs. Frankfurt/Main 1996, Bd. 1: A–F, S. 457–487.

    Literaturwissenschaft und Linguistik: Ergebnisse und Perspektiven. Hg. von Jens Ihwe. [hinterlegter LINK] Bd. 3: Zur linguistischen Basis der Literaturwissenschaft; 2. Frankfurt / Main 1972, S. 245–375. [hinterlegter LINK]

    Artikel in Zeitschriften
    Vorname Name: Titel des Artikels. In: vollständiger Zeitschriftentitel Bandnummer (Erscheinungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiele:
    Győrgy Granasztói: Computerized Analysis of a Medieval Tax Roll. In: Acta Historica Academiae scientiarum Hungaricae 17 (1971), S. 13–24.

    Klaus Bredl / Amrei Groß: Gestaltung und Bewertung von Lernszenarien in immersiven virtuellen Welten. In: Lernen und Lehren in virtuellen Welten. Zeitschrift für E-Learning – Lernkultur und Bildungstechnologie 7 (2012), H. 1, S. 36–46.

    Bettye Miller: Research on Application of Face-recognition Software to Portrait Art Shows Promise. In: UCR Today. 31.05.2013. [hinterlegter LINK]

    Aufsätze in Online-Journalen, die über einen Persistent Identifier (DOI, URN, Handle) verfügen:
    Vorname Name: Titel des Online-Aufsatzes. Persistent Identifier: hinterlegter Link In: Titel der Website oder Ausgabe des Online Journals. Hg. von Vorname Name / Vorname Name. Bandnummer (Veröffentlichungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Veröffentlichungszeitpunkt Tag.Monat.Jahr (= Reihe, Zählung). Persistent Identifier: hinterlegter Link

    Beispiel:
    Evelyn Gius, Janina Jacke: Informatik und Hermeneutik. Zum Mehrwert interdisziplinärer Textanalyse. DOI: 10.17175/sb1_006 In: Grenzen und Möglichkeiten der Digital Humanities. Hg. von Constanze Baum / Thomas Stäcker. 2015 (= Sonderband der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften, 1). DOI: 10.17175/sb001_006

    Ausstellungskataloge
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Ausstellung: Ausstellungsort, Ausstellungsbeginn.Monat.–Ausstellungsende.Monat.Jahr) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiel:
    Druckgraphik der Gegenwart 1960–1975 im Berliner Kupferstichkabinett. Hg. von Alexander Dückers. (Ausstellung: Kupferstichkabinett, Berlin/West, 20.06.–24.08.1975) Berlin 1975.

    Tagungsbände (Proceedings)
    Vorname Name: Titel des Aufsatzes. Untertitel. In: Titel der Tagung. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Tagungskürzel Tagungszählung: Tagungsort, Tagungsbeginn.Monat.–Tagungsende.Monat.Jahr) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiel:
    Hanna M. Wallach / David Mimno: Rethinking LDA: Why Priors Matter. In: Advances in Neural Information Processing Systems 22. Hg. von Yoshua Bengio / Dale Schuurmans / John D. Lafferty / Christopher K. I. Williams / Jaron Culotta (NIPS 23: Vancouver, 07.12.–10.12.2009). Vancouver 2009.


    9.3 Online-Quellen, Webseiten, Blogs

    Online-Quellen, Webseiten
    Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und weder Autor*in noch Herausgeber*in kenntlich machen.
    Titel der Website. Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiel:
    XBRL Global Ledger Taxonomy, Specifications. 17.04.2007. PDF. [hinterlegter LINK]

    Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und eine*n Herausgeber*in besitzen.
    Titel der Website. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiel:
    Open Annotation Data Model. Community Draft. Hg. von Robert Sanderson / Paolo Ciccarese / Herbert an de Sompe. 08.02.2013. [hinterlegter LINK]

    Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und eine*n Autor*in besitzen.
    Vorname Name: Titel der Webseite. Veröffentlichungszeitpunk Tag.Monat.Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiel:
    Elisabeth Steiner / Johannes Stigler: GAMS and Cirilo Client: policies, documentation and tutorial. 2014. [hinterlegter LINK]

    Blogbeitrag
    Vorname Name: Titel des Blog-Beitrages. In: Titel des Blogs. Blogbeitrag vom Veröffentlichungszeitpunkt Tag.Monat.Jahr. [online]

    Beispiel:
    Scott Weingart: Topic Modeling for Humanists: A Guided Tour. In: The Scottbot Irregular. Blogbeitrag vom 25.07.2012. [hinterlegter LINK]


    9.4 Twitter-Zitate

    Ein verlinkter Tweet
    Website. Anzeigename. Nutzername. Veröffentlichungszeitpunkt des Posts Tag.Monat.Jahr. [online]

    Beispiel: twitter.com. ZfdG. @ZfdG_MWW. 13.09.2016. [hinterlegter Link]

    Ein verlinkter Hashtag
    Website. Hashtag-Bezeichnung. [online]

    Beispiel: twitter.com. #dhd2017. [hinterlegter Link]

    Ein verlinktes Profil:
    Website. Anzeigename. Nutzername. [online]

    Beispiel: twitter.com. Pippich. @wpippich. [hinterlegter Link]


    9.5 Interviews, persönliche Korrespondenz

    Name der Gesprächspartner*innen oder anonyme Bezeichnung, Art der Kommunikation (bspw. Interview, pers. Korrespondenz), ggf. Ort, Datum.

    Beispiele:
    Rafael Schwemmer. Interview, geführt am 13.02.2019 an der TU Berlin.

    Teilnehmerin 36, Umfrage, online durchgeführt am 21.01.2021.


    9.6 Weitere Verzeichnisse

    Neben dem bibliographischen Verzeichnis können größere Quellengruppen in eigenen Verzeichnissen zusammengefasst werden, z. B. etwa Gesetzestexte, Webseiten oder verwendete Software. Auch eine Unterscheidung in Primär- und Sekundärliteratur kann ggf. sinnvoll sein. Halten Sie dazu frühzeitig Rücksprache mit der Redaktion.

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