Der Beitrag diskutiert das Konzept der Genauigkeit als Prinzip wissenschaftlichen Edierens an der Schnittstelle traditioneller Editionsprinzipien, digitaler Arbeitsabläufe, maschinellem Lernen und generativer KI. Argumentiert wird, dass die Editionswissenschaft ein qualitatives Verständnis von Genauigkeitsmaßen entwickeln muss.