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S wie Style

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Für die Einrichtung der Manuskripte, die auf ZfdG.de veröffentlicht werden sollen, sind hier alle nötigen Hinweise zusammengestellt. Das nachfolgende Inhaltsverzeichnis bietet einen Überblick. Autorinnen und Autoren können sich an den hier aufgeführten Richtlinien orientieren. Diese betreffen sowohl den Aufbau des Artikels insgesamt als auch die konkrete Handhabung und Gestaltung von Fußnoten und bibliographischen Angaben.


  • 1. Verfasserangaben
  • 2. Text allgemein
  • 3. Dokumentaufbau
  • 4. Formatierungen
  • 5. Zitate
  • 6. Verlinkungen
  • 7. Fußnoten
  • 8. Integrierte Medien
  • 9. Bibliographische Angaben
  • 9.1 Online-Quellen
  • 9.2 E-Books
  • 9.3 Twitter-Zitate
  • 9.4 Weitere Hinweise

  • 1. Verfasserangaben

    Bitte reichen Sie mit Ihrem Beitrag folgende Angaben ein:

    • Name, gültige Email-Adresse, institutionelle Anbindung
    • GND Nummer (falls noch nicht vorhanden, wird diese nach Publikation des Beitrags durch die ZfdG zugewiesen). GND vorhanden? GND-Eintrag finden
    • ORCID-Account. Noch kein ORCID Eintrag vorhanden? ORCID Eintrag anlegen
    • GND/ORCID werden auf der Webseite der Zeitschrift als sichtbares Autorprofil eingepflegt.

    2. Text allgemein

    Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.

    Der Textumfang eines Beitrags soll max. 10.000 Wörter umfassen (inkl. Abstract, Anmerkungen). Artikel der Kategorie 'Projektvorstellung' sollen die Länge von 5.000 Wörter nicht überschreiten.

    Jeder Artikel hat eine Zusammenfassung / Abstract von max. 750 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Dieser Text soll sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vorgelegt werden. Bei Übersetzungsfragen unterstützen wir Sie gern.

    Bitte reichen Sie Ihren Text als Text-Dokument ein. Mögliche Datei-Formate sind *.doc / *.docx, *.rtf  oder *.odt.

    Bei Sonderwünschen hinsichtlich der Publikationssprache oder des Umfangs Ihres Beitrags kontaktieren Sie bitte die Redaktion.

    3. Dokumentaufbau

    Bitte berücksichtigen Sie: Die ersten Sätze des Abstracts dienen auch als 'Teaser' bei der Treffer- und Inhaltsanzeige und sollten entsprechende Informationen liefern.

    Legen Sie Ihrem Artikel bitte folgende Struktur zugrunde:

    1. Titel
    2. Abstract in deutscher und englischer Sprache
    3. Haupttext mit Unterkapiteln. Bitte versehen Sie Ihre Kapiteltitel zusätzlich mit einer nummerischen Zählung (1.). Wir empfehlen eine maximale Gliederungstiefe von zwei Ebenen (1.2)
    4. Bibliographische Angaben
    5. Abbildungs-/Mediennachweise und -legenden (soweit vorhanden)

    4. Formatierungen

    Bitte nehmen Sie so wenig Formatierungen wie möglich vor. Verwenden Sie bitte folgende Auszeichnungen:

    Kursivierung: ausschließlich für Werktitel, Fachtermini sowie (insbesondere in sprachwissenschaftlichen Beiträgen) für objektsprachlich verwendete Ausdrücke.

    'einfache' Anführungszeichen: zur Hervorhebung im eigenen Text (verwenden Sie "doppelte" Anführungszeichen nur für Zitate)

    Fettschreibungen bitte nur äußerst sparsam bei besonderer Betonung verwenden.

    • Keine Silbentrennung (weder automatisch noch manuell)
    • Keine Paginierung oder Absatznummerierung
    • Keine automatischen Einzüge, Tabulatoren
    • Keine Unterstreichungen, Kapitälchen, Sperrungen
    • Keine Schriftartwechsel
    • Keine Formatvorlagen

    5. Zitate

    Für Zitate verwenden Sie doppelte Anführungszeichen, wenn möglich, verwenden Sie bitte typographische Zeichen: "Zitat"

    Zitate, die länger als fünf Zeilen sind, werden als eigener Absatz mit Leerzeilen abgesetzt (bitte nicht einrücken oder anderweitig formatieren).

    Auslassungen innerhalb von Zitaten werden durch [...] gekennzeichnet.

    Änderungen in Zitaten (zum Beispiel durch Umstellungen oder Einbettungen in andere grammatische Zusammenhänge) werden in [ ] gesetzt.

    Alle Zitate müssen entsprechend nachvollziehbar belegt werden. Verwenden Sie nicht ebd., a.a.O. etc. (s.a. Bibliographische Angaben)

    6. Verlinkungen

    Für Verlinkungen auf externe Quellen wählen Sie optional:

    Wordlinks oder Vergleichbares (Hyperlink für den Textbereichs im Textverarbeitungsprogramm einfügen) oder kennzeichnen Sie alternativ #Wort oder Phrase, die mit Link unterlegt werden soll# [URL der Verweisseite].

    Bitte achten Sie darauf, dass die angegebenen URLs Permalinks sind, damit die Stabilität des Verweises gewährleistet ist. Zudem sollte das Sprungziel einen möglichst genauen Treffer erzielen (z.B. spezifische Seite eines Digitalisats).

    7. Fußnoten

    Für den Nachweis von Zitaten und weiterführende Kommentare verwenden Sie bitte Fußnoten.

    Allgemeine Hinweise

    • Fußnoten werden nach Satzzeichen gesetzt, es sei denn, sie beziehen sich auf eine konkrete Phrase innerhalb eines Satzes.
    • Wenn keine seitengenaue Angabe im Text sondern der gesamte Text gemeint ist, wird dies mit „passim“ angegeben.
      Beispiel: Vgl. Laupichler 1998, passim.
    • Bei Verweis auf eine Paraphrase oder ein Zitat, das sich über mehrere Seiten erstreckt, ist „f.“ ohne Spatium zu verwenden: S. 23f., ggf. S. 23ff.
    • Bitte nur „vgl.“ verwenden (nicht „siehe“). Bitte verzichten Sie auf ebd. oder andere Verweisstrukturen. Jede Fußnote muss aus technischen Gründen die bibliographische Kurzreferenz enthalten.
    • Der Beginn der Fußnote ist groß zu schreiben, die Fußnote endet mit einem Punkt.
    • Fußnoten können aus technischen Gründen keine Absätze enthalten. Fußnoten können und sollen Verlinkungen enthalten.
    • Fußnoten dürfen Zitate enthalten.

    Bei dem Verweis auf eine Monographie von einem Autor:
    Nachname Autor Jahreszahl, S. Seitenzahl.
    Beispiel: Breuer 2010, S. 11.

    Bei dem Verweis auf zwei oder mehrere Texte:
    Nachname Autor Jahreszahl, S. Seitenzahl; Nachname Autor Jahreszahl, S. Seitenzahl
    Beispiel: Grubmüller 1999, S. 195; Bleumer / Emmelius 2011, S. 1.

    Bei dem Verweis auf einen Text von zwei Autoren:
    Nachname / Nachname Jahreszahl, S. Seitenzahl.
    Beispiel: Dogramaci / Wimmer 2011, S. 9.

    Bei dem Verweis auf einen Text von mehr als zwei Autoren:
    Nachname et al. Jahreszahl, S. Seitenzahl.
    Beispiel: Kucher et al. 2011, S. 13.

    8. Integrierte Medien

    Die Zahl der Abbildungen oder anderer Medien ist grundsätzlich nicht festgelegt; die Anzahl sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Textinhalt stehen.

    Bitte reichen Sie alle Medienformate separat zum Artikel ein. Mögliche Formate sind *.jpg, *.JPEG, *.gif. *.TIFF oder *.pgn. Eine Bildauflösung von 300 dpi wird empfohlen (150 dpi min.).

    Vergeben Sie bitte eindeutige Dateinamen: MuellerAbb1.jpg (bitte achten Sie darauf, mögliche Umlaute in Dateinamen aufzulösen).

    Setzen Sie bitte Platzhalter im Text an den entsprechenden Stellen für alle zu integrierenden Medienformate: (Abb. 1), (Video 1)

    Binden Sie Graphiken, Video-Tutorials o.ä. nicht in die Textdatei ein. Bildlegenden führen Sie bitte unter Nennung der Abbildung am Ende des Textes an: Vorname Nachname: Werktitel (kursiv), Datierung, Material, Maße, Aufbewahrungsort.

    Bei Fotografien nennen Sie bitte den Fotografen (ggf. Foto: privat).

    Bitte fügen Sie zusätzlich einen Bildnachweis an: Name und Ort der Institution oder des Fotografen.

    Die Rechte der Veröffentlichung sind vom Verfasser einzuholen. Mit der Einsendung der Abbildungen versichert der Autor, dass er über eine entsprechende Nutzungsgenehmigung verfügt und ggf. die urheberrechtlichen Ansprüche Dritter berücksichtigt sind. Die Klärung der Bildrechte liegt beim Autor. Die Redaktion steht gern beratend zur Seite.

    9. Bibliographische Angaben

    Monografien:
    Autor Vorname Name: Titel. Untertitel. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr. (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:

    • Hubertus Kohle: Digitale Bildwissenschaft. Glückstadt 2013.
    • Johanna Drucker: Graphesis. Visual Forms of Knowledge Production. 2. Auflage. Cambridge, MA. 2014.


    Herausgeberschriften/Sammelbände
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr. (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:

    • Kunstgeschichte digital. Eine Einführung für Praktiker und Studierende. Hg. von Hubertus Kohle. Berlin 1997.
    • Defining Digital Humanities. A Reader. Hg. von Melissa M. Terras / Julianne Nyhan / Edward Vanhoutte. 4. Auflage. Farnham 2013.


    Mehrbändige Werke
    Autor Vorname Name: Titel des Gesamtwerkes. Untertitel. Hg. von Vorname Name. Bandanzahl Bde. Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiele:

    • Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven. Hg. von Jens Ihwe. 3 Bde. Frankfurt/Main 1972.


    Aufsätze in Herausgeberschriften/Sammelbänden/mehrbändigen Werken:
    Autor Vorname Name: Titel des Artikels. Untertitel. In: Herausgeberschrift/Sammelband Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Ausgabenbezeichnung. Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl (= Reihe, Reihenzählung).

    Beispiele:

    • Rudolf Groner / Simon Raess / Phillip Sury: Usability: Systematische Gestaltung und Optimierung von Benutzerschnittstellen. In: Medienpsychologie. Hg. von Bernad Batinic / Markus Appel. Heidelberg 2008, S. 425–446.
    • Axel Bühler: Grundprobleme der Hermeneutik. In: Hermeneutik. Basistexte zur Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen von Verstehen und Interpretation. Hg. von Axel Bühler. 3. Auflage. Heidelberg 2003, S. 3–19.
    • Klaus Hurlebusch: Edition. In: Das Fischer Lexikon. Literatur. Hg. von Ulfert Ricklefs. Frankfurt/Main 1996, Bd. 1: A-F, S. 457–487.


    Artikel in Zeitschriften
    Autor Vorname Name: Titel des Artikels. In: vollständiger Zeitschriftentitel Bandnummer (Erscheinungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiele:

    • Győrgy Granasztói: Computerized Analysis of a Medieval Tax Roll. In: Acta Historica Academiae scientiarum Hungaricae 17 (1971), S. 13–24.
    • Klaus Bredl / Amrei Groß: Gestaltung und Bewertung von Lernszenarien in immersiven virtuellen Welten. In: Lernen und Lehren in virtuellen Welten. Zeitschrift für E-Learning – Lernkultur und Bildungstechnologie 7 (2012), H. 1, S. 36–46.


    Ausstellungskataloge
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Ausstellung: Ausstellungsort, Ausstellungsbeginn.Monat.-Ausstellungsende.Monat.Jahr) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiele:

    • Druckgraphik der Gegenwart 1960–1975 im Berliner Kupferstichkabinett. Hg. von Alexander Dückers. (Ausstellung: Kupferstichkabinett, Berlin/West, 20.06.-24.08.1975) Berlin 1975.


    Tagungsbände (Proceedings)
    Autor Vorname Name: Titel des Aufsatzes. Untertitel. In: Titel der Tagung. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Tagungskürzel Tagungszählung: Tagungsort, Tagungsbeginn.Monat.-Tagungsende.Monat.Jahr) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl.

    Beispiele:

    • Hanna M. Wallach / David Mimno: Rethinking LDA: Why Priors Matter. In: Advances in Neural Information Processing Systems 22. Hg. von Yoshua Bengio / Dale Schuurmans / John D. Lafferty / Christopher K. I. Williams / Jaron Culotta (NIPS 23: Vancouver, 07.12.–10.12.2009). Vancouver 2009.


    9.1 Online-Quellen

    1) Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und weder Autor noch Herausgeber kenntlich machen.
    Titel der Website. Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiele:

    • XBRL Global Ledger Taxonomy, Specifications. 17. April 2007. PDF. [hinterlegter LINK]


    2) Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und einen Herausgeber besitzen.
    Titel der Website. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiele:

    • Open Annotation Data Model. Community Draft. Hg. von Robert Sanderson / Paolo Ciccarese / Herbert an de Sompe. 8. Februar 2013. [hinterlegter LINK]


    3) Für Online-Inhalte, die auf einer gleichnamigen Webseite zu finden sind und einen Autor besitzen.
    Autor Vorname Name: Titel der Webseite. Veröffentlichungszeitpunk Tag. Monat Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiele:

    • Elisabeth Steiner / Johannes Stigler: GAMS and Cirilo Client: policies, documentation and tutorial. 2014. [hinterlegter LINK]


    4) Für Online-Aufsätze, die über einen Autor verfügen und die sich auf einer Webseite anderen Namens befinden. Möglicherweise im Rahmen eines Online-Journals oder -Sammelbandes.
    Autor Vorname Name: Titel des Online-Aufsatzes. Dateiformat. [LINK] In: Titel der Website oder Ausgabe des Online Journals. Bandnummer (Veröffentlichungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr. Dateiformat. [LINK]

    Beispiele:

    • Bettye Miller: Research on Application of Face-recognition Software to Portrait Art Shows Promise. In: UCR Today. 31. Mai 2013. [hinterlegter LINK]


    5) Für Online-Aufsätze, von Online-Journalen, die über einen Persistent Identifier: DOI, URN, Handle verfügen.
    Autor Vorname Name: Titel des Online-Aufsatzes. Persistent Identifier: hinterlegter Link In: Titel der Website oder Ausgabe des Online Journals. Hg. von Vorname Name / Vorname Name. Bandnummer (Veröffentlichungsjahr), H. Heftzählung, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr (= Reihe, Zählunug). Persistent Identifier: hinterlegter Link

    Beispiele:

    • Evelyn Gius, Janina Jacke: Informatik und Hermeneutik. Zum Mehrwert interdisziplinärer Textanalyse. DOI: 10.17175/sb1_006 In: Grenzen und Möglichkeiten der Digital Humanities. Hg. von Constanze Baum / Thomas Stäcker. 2015 (= Sonderband der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften, 1). DOI: 10.17175/sb001_006


    Online-Tagungsbände (Proceedings)
    Autor Vorname Name / Vorname Name: Titel des Aufsatzes. Untertitel. Dateiformat. [Link] In: Titel der Tagung ggf. mit Zählung. Hg. von Vorname Name oder herausgebende Institution. (Tagungskürzel Tagungszählung, Tagungsort, Tagungsbeginn.-Tagungsende.Monat.Jahr) Veröffentlichungsort Veröffentlichungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Dateiformat. [Link]

    Beispiele:

    • Hanna M. Wallach / David Mimno: Rethinking LDA: Why Priors Matter. [hinterlegter LINK] In: Advances in Neural Information Processing Systems 22. Hg. von Yoshua Bengio / Dale Schuurmans / John D. Lafferty / Christopher K. I. Williams / Jaron Culotta (NIPS 23, Vancouver, 07.–10.12.2009). Vancouver 2009. [hinterlegter LINK]


    Ausstellungskataloge
    Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Nachname oder herausgebende Institution, (Ausstellung: Ausstellungsort, Ausstellungsbeginn.Monat.-Ausstellungsende.Monat.Jahr) Erscheinungsort Erscheinungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl. [Link]

    Beispiel:

    • Druckgraphik der Gegenwart 1960–1975 im Berliner Kupferstichkabinett. Hg. von Alexander Dückers. (Ausstellung: Kupferstichkabinett, Berlin/West, 20.06.-24.08.1975) Berlin 1975. [hinterlegter LINK]


    Blogbeitrag
    Vorname Name: Titel des Blog-Beitrages. In: Titel des Blogs. Blogbeitrag vom Veröffentlichungszeitpunkt Tag. Monat Jahr. [online]

    Beispiel:

    • Scott Weingart: Topic Modeling for Humanists: A Guided Tour. In: The Scottbot Irregular. Blogbeitrag vom 25. Juli 2012. [hinterlegter LINK]

    9.2 E-Books

    Monografie
    Autor Vorname Name: Titel. Untertitel. Ausgabenbezeichnung. Veröffentlichungsort Veröffentlichungsjahr. Basierend auf der Druckausgabe Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiel:

    • Uwe Timm: Erzählen und kein Ende. Epub. 2015. Basierend auf der Druckausgabe Köln 1993. [hinterlegter LINK]


    Aufsätze in Herausgeberschriften/Sammelbänden
    Vorname Name: Titel des Artikels. Untertitel. In: Herausgeberschrift/Sammelband Titel. Untertitel. Hg. von Vorname Name / Vorname Name. Ausgabenbezeichnung. Veröffentlichungsort Veröffentlichungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl (= Reihe, Reihenzählung). Basierend auf der Druckausgabe Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiele:

    • Rudolf Groner / Simon Raess / Phillip Sury: Usability: Systematische Gestaltung und Optimierung von Benutzerschnittstellen. [hinterlegter LINK] In: Medienpsychologie. Hg. von Bernad Batinic / Markus Appel. Heidelberg 2008, S. 425–446. [hinterlegter LINK]


    Mehrbändige Werke
    Autor Vorname Name: Titel des Gesamtwerkes. Untertitel. Hg. von Vorname Name. Bd. Bandzählung: Titel; Zählung. Hg. von Vorname Name. Veröffentlichungsort Veröffentlichungsjahr, S. Seitenzahl–Seitenzahl. Basierend auf der Druckausgabe Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

    Beispiele:

    • Literaturwissenschaft und Linguistik: Ergebnisse und Perspektiven. Hg. von Jens Ihwe. [hinterlegter LINK] Bd. 3: Zur linguistischen Basis der Literaturwissenschaft; 2. Frankfurt/Main 1972, S. 245–375. [hinterlegter LINK]

    9.3 Twitter-Zitate

    Ein verlinkter Tweet
    Website. Anzeigename. Nutzername. Veröffentlichungszeitpunkt des Posts Tag. Monat Jahr. [online]

    Beispiel:

    • twitter.com. ZfdG. @ZfdG_MWW. 13. September 2016. [hinterlegter Link]


    Ein verlinkter Hashtag
    Website. Hashtag-Bezeichnung. Veröffentlichungszeitpunkt. [online]

    Beispiel:

    • twitter.com. #dhd2017. [hinterlegter Link]


    Ein verlinktes Profil:
    Website. Anzeigename. Nutzername. Veröffentlichungszeitpunkt. [online]

    Beispiel:

    • twitter.com. Pippich. @wpippich. [hinterlegter Link]

    9.4 Weitere Hinweise

    • Im Literaturverzeichnis sind stets alle im Text zitierten Literaturhinweise anzugeben. Weitere verwendete Literatur wird als Weiterführende Literatur angezeigt – ist jedoch nicht notwendigerweise anzuzeigen.
    • Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch anzulegen, orientiert am ersten Nachnamen bzw. dem ersten Hauptwort einer Herausgeberschrift.
    • Bei mehreren Autoren oder Herausgebern geschieht die Angabe in diesem Format: Vorname Nachname / Vorname Nachname
    • Vornamen werden grundsätzlich ausgeschrieben.
    • Der Veröffentlichungszeitpunkt bei Online-Quellen ist teilweise nicht angegeben. Oft fehlt ein genaues Datum. In diesen Fällen ist die Zeitangabe im verfügbaren Maß anzugeben, es kann dann auf Tages- oder Monatsangaben verzichtet werden.
    • Von-bis-Angaben bei Seitenzahlen werden nicht mit einem kurzen Bindestrich, sondern mit dem längeren Viertelgeviertstrich (–) versehen.
    • Kommt es bei Literaturnachweisen zu Doppelungen von Autor und Erscheinungsjahr, werden diese mit einer zusätzlichen alphabetischen Zählung versehen.
      Beispiel Fußnote:
      Moretti 2013a, passim.
      Moretti 2013b, passim.

      Beispiel Literaturangabe:
      Franco Moretti (2013a): Distant Reading. London 2013.
      Franco Moretti (2013b): Operationalizing: or, the function of measurement in modern literary theory. Stanford 2013 (= Literary Lab Pamphlet, 6). PDF.
    • Mehrteilige Ortsangaben werden wie folgt realisiert: Beispiel: Frankfurt am Main = Frankfurt/Main
    • Bei mehreren Publikationsorten ist der Erste zu nennen, weiter werden mit u.a. abgekürzt: Beispiel: Frankfurt/Main u.a.
    • Ortsangaben die nicht eindeutig zuordenbar sind, bekommen eine Länderkürzel
      Beispiel: New York, NY.
    • Ausgabenbezeichnungen werden ausgeschrieben.
      Beispiel: 2. Auflage.

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