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P wie Publizieren

P wie Publizieren

Die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) ist ein geisteswissenschaftliches E-Journal für Themen und Diskussionen aus dem Bereich der Digital Humanities und nimmt laufend Vorschläge für Artikel entgegen.

 

Die ZfdG ist als vollwertiges Open Access-Journal konzipiert: Qualifizierte Beiträge können entgeltfrei eingereicht, gelesen und nachgenutzt werden. Alle Artikel werden unter der Lizenz CC-BY-SA 4.0 veröffentlicht.

 

Die ZfdG fördert die zügige Publikation von Beiträgen und garantiert deren Langzeitarchivierung. Sie bietet ein mehrstufiges, moderiertes Gutachterverfahren. Die wissenschaftliche Qualität der Beiträge wird durch diese Begutachtung gewährleistet. Es besteht die Möglichkeit zur Versionierung.

Die ZfdG publiziert ausschließlich Originalbeiträge - vornehmlich in deutscher, aber auch in englischer Sprache.

5 Schritte und 1 Entscheidung bis zur Publikation

1 – Vorschlag einreichen

Autoren, die einen Vorschlag für einen Beitrag in der ZfdG haben, reichen ein maximal zweiseitiges Exposé bei der Redaktion ein: zfdg@mww-forschung.de.

 


2 – Entscheidung der Fachredaktion

Die Fachredaktion der ZfdG entscheidet in einem 14-tägigen, online geführten Diskussionsprozess über die Annahme des Artikels. Die Fachredaktion gibt abschließend ein Feedback der Diskussion an die Autoren.

 


3 – Beitrag schreiben und einreichen

Wird der Vorschlag angenommen, erhalten künftige Autoren alle weiteren Informationen zur Anlage des Artikels (Styleguide) und zu den Richtlinien der ZfdG (z.B. Hinweise zu Rechteeinholungen für Medienmaterial). Ein Termin für die Fertigstellung des Beitrags wird festgesetzt.

 


4 – Redaktionelle Prüfung

Liegt der Artikel vor, wird er formal und inhaltlich von der Redaktion geprüft. Ist eine finale Fassung in Zusammenarbeit mit den Autoren konsolidiert, erfolgt die Umwandlung in das Format XML (TEI) sowie eine abschließende Prüfung.

 


5 – Entscheidung für ein Gutachterverfahren und Veröffentlichung

In einem letzten Schritt vor der Veröffentlichung entscheiden sich Autoren für ein Gutachterverfahren.

Die Qualitätskontrolle kann

 
  • vor der Veröffentlichung erfolgen (dann muss eine Wartezeit von mindestens 6 Monaten bis zur Veröffentlichung in Kauf genommen werden, bis die Gutachten vorliegen)

 

Vorteile: bekanntes und etabliertes Double Blind-Verfahren im Journal-Bereich. Bis zu drei Gutachter, die die Autoren nicht kennen und die den Autoren nicht bekannt sind, werden von der Redaktion benannt. Wird der Artikel in der Gesamtwertung zweifach positiv evaluiert, ist er direkt für das nächste Heft vorgesehen. Bei ablehnenden Gutachten wird der Artikel zurückgewiesen.

 

oder

 
  • nach der Veröffentlichung ansetzen

 

Vorteile: der Artikel wird nach Abschluss der Schritte 1–4 sofort veröffentlicht, es entstehen keine weiteren Wartezeiten. Der Artikel erscheint unter »Alle Artikel« und wird mit einem Ampelsystem versehen, das eingehende Gutachten abbildet. Autoren haben ein Vorschlagsrecht für Gutachter. Zweifach positiv evaluierte Artikel steigen in ein Heft auf. Veröffentlichte Artikel bleiben unabhängig von der Begutachtung online.

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